Montag, 18. September 2017

Gemüsecremesuppe

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 60 g Cashewkerne
- 1 Zucchini
- 1 Lauch
- 1 Stange Sellerie
- 1 Möhre
- 200 g Kartoffeln vorw. festk.
- 500 ml Gemüsebrühe
- 1/2 TL Thymian
- 1/2 TL Kurkuma
- 1 - 2 Prisen Chili / Cayennepfeffer
- Salz, Pfeffer
- 1 TL Essig

Die Cashewkerne mind. 30 min. einweichen lassen und dann das Wasser abgießen.

Das Gemüse klein schneiden und alles ein paar Minuten in einem großen Topf anbraten. Thymian, Kurkuma, Chili, Salz und Pfeffer dazu geben. Mit der Brühe ablöschen und abgedeckt 15 - 20 min. bei geringer Hitze köcheln lassen. Die Cashewkerne untermischen und alles mit dem Pürierstab / Mixer pürieren. Den Essig unterrühren und evtl. noch einmal mit Salz / Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Freitag, 15. September 2017

DAS vegane Restaurant in Nürnberg hat geschlossen :'-(....


Wie gerne sind wir dort essen gegangen - immer super leckeres Essen bei mega lieben Leuten in einer super Atmosphäre. Auch alle Omnis, die das Vergnügen hatten mit uns dort hin zu gehen, waren jedes Mal begeistert.
Wir danken Mike, Angi und dem ganzen Tasty-leaf-Team ganz ganz herzlich für die tolle Zeit und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft!

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19.01.2014:

Nürnberg hat endlich wieder ein (weiteres) rein veganes Restaurant :-)


Nur einen Sprung vom Hauptbahnhof entfernt befindet sich das "Tasty leaf".



Jede Woche wechselt die Abendkarte [Update Mai 2017: mittlerweile alle 2 Wochen].
Die Karte besteht aus Vorspeisen, z. B....

...die Tagessuppe (keine Ahnung, was es genau für eine Suppe war, aber sie war köstlich!),
... Hauptspeisen, z. B....

..."Baggers á la Tasty mit Champignonrahmsoße" (ja, scheinbar kann man Baggers auch wunderbar im Waffeleisen machen :-) )...

..."Spaghetti in Ingwer-Gewürzbutter"...

... und natürlich Nachspeisen...

...Orangen-Kardamom-Creme (ein Traum!!!).


Sonntags gibt es ein großes Brunchbuffet:


(unbedingt vorher reservieren!)

Wollt ihr in einer tollen Atmosphäre, bei super netten Leuten, mega lecker Essen gehen?
Dann nichts wie auf ins Tasty! :-)

Tasty Leaf
Bogenstraße 43
90459 Nürnberg
(Parkmöglichkeit hinterm Bahnhof, "Nelson-Mandela-Platz")

Montag, 11. September 2017

Spaghetti mit Zucchini-Sahne-Soße

Zutaten für 2 Personen:
- 300 g Spaghetti
- 1 Zwiebel
- 2 Zucchini
- 200 ml Reissahne
- etwas Knoblauchgranulat,
  Salz / Rauchsalz, Pfeffer,
  Chili / Cayennepfeffer






Zwiebel und Zucchini würfeln. Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen.

Die Zwiebel in einer Pfanne anbraten, danach Zucchini dazu geben und ein paar Minuten mitbraten. Knoblauch dazu geben, kurz anrösten und dann mit der Sahne ablöschen.
Offen bei geringer - mittlerer Hitze ein paar Minuten einköcheln lassen.
Mit den restlichen Gewürzen abschmecken.

Guten Appetit!

Freitag, 8. September 2017

Radeln macht das Leben schön

Vor 2 Jahren habe ich mein Auto verkauft und bin seitdem fast nur noch mit dem Fahrrad unterwegs (Ausnahmen sind hoher Schnee und durchgängiger Regen wie aus Eimern). 
Die Entscheidung habe ich nicht bereut - ich habe mein Auto keine Sekunde lang vermisst und liebe es jetzt noch mehr, mit meinem Rad unterwegs zu sein :-).

Für alle, die auch "umsteigen" wollen, aber nicht wissen wie oder sich nicht so recht trauen, empfehle ich die Seite: "carExit". 
Dort gibt es viele Infos, die euch den Umstieg erleichtern und die Angst davor nehmen können :-).

Mein "Liebling" :-)


Und weil es das Fahrrad schon 200 Jahre lang gibt, 
habe ich auch noch einen schönen Artikel aus der "Schrot & Korn" für euch dazu:


>>Angefangen hat alles vor 200 Jahren: Am 12. Juni 1817 unternahm Karl Friedrich Freiherr Drais von Sauerbronn einen ersten Ausflug mit der von ihm entwickelten Laufmaschine, seiner Draisine: von Mannheim nach Schwetzingen und zurück. Das ging für damalige Verhältnisse recht zügig – schneller als eine Kutsche. Die Draisine hatte zwei Räder und wurde mit den Füßen angeschubst. Erst in  den 60er-Jahren kamen Pedale hinzu. Für mehr Geschwindigkeit wurden die Räder immer größer. Vor allem junge Männer wagten sich auf die Hochräder. Erst als ab 1879 eine Fahrradkette die Kraft von den Pedalen auf das Hinterrad übertrug, setzten sich die sichereren Niederräder durch.

Bereits zehn Jahre später, um 1890, boomte die Fahrradindustrie, produzierte mehr Räder als nachgefragt. Die Preise rutschten. Jetzt wurde das Fahrrad für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich, das Rad ein massentaugliches Transportmittel. Gleichzeitig gewann es an politischer Bedeutung: 1896 wurde in Offenbach am Main der Arbeiter-Radfahrer-Bund Solidarität gegründet, der schon bald mehrere Hunderttausend Mitglieder hatte. Er verstand sich als Teil der Arbeiterbewegung. Neben den sportlichen Aktivitäten sollten die Mitglieder füreinander einstehen.

Frauen mussten sich ihr Recht aufs Radfahren erst erkämpfen. Radeln galt als unschicklich. Es fördere die Onanie. Außerdem taugte die Mode mit Korsett und bodenlangen Röcken nicht zum Fahrradfahren. Erst musste der Hosenrock erfunden werden, das Korsett in die Rumpelkammer verschwinden. Dann avancierte das Fahrrad zum Symbol der Frauenbewegung. So jubelte die Schriftstellerin Elsbeth Förster-Meyer 1896: „Was hat man aber auch jahrelang für ein Leben geführt, man hat nicht springen, laufen, jagen dürfen, man ist Dame, Fräulein, Frau gewesen, ein Ding ohne bewegliche Gliedmaßen, aufrecht gemessen und gezirkelt in einem Schlepprock verpuppt ... eine Lebensfreude kriegt man vom Radeln! – gar nicht wieder umzubringen!“   

Mitte des 20. Jahrhunderts fuhren Radler in erster Linie zur Arbeit oder zum Einkaufen. In den 60er-Jahren kam wieder der Spaßfaktor hinzu. Als der Film Easy Rider Kult wurde, in dem die Schauspieler Peter Fonda und Dennis Hopper auf Chopper-Motorrädern durch die USA kurvten, schlug die Stunde des Bonanza-Rads: Mit hochgezogenem Lenker, Bananensattel und Schaltknüppel auf der Mittelstange war es der Traum vieler Jungs. Daraus entwickelte sich das BMX-Fahrrad, ein wendiges Rad für Wettkämpfe im Gelände, das in Deutschland Anfang der 80er-Jahre in Mode kam.

Parallel dazu wurde das Rad zunehmend zum Symbol für Konsumkritik. Als die Grünen 1983 erstmals in den Deutschen Bundestag einzogen, forderten sie Diensträder statt Dienstwagen.

In den 1990er-Jahren entstand in San Francisco die Critical-Mass-Bewegung, die mittlerweile auch in Europa erfolgreich ist: Dabei treffen sich hunderte, tausende, manchmal zehntausende Radler und fahren im Pulk durch eine Stadt. Die Demonstration soll zeigen, dass Radler Teil des Verkehrs sind und als solche Rechte einfordern. In Budapest bei der bislang größten Critical-Mass-Demonstration 2013 waren circa 100 000 Radfahrer unterwegs. Bei sogenannten Naked Bike Rides fahren die Teilnehmer mehr oder weniger nackt. Das soll zusätzlich auf die hohe Verletzlichkeit der Radler aufmerksam machen.

Ruhiger, fast familiär, geht es bei den Bikekitchens zu. Im Prinzip sind das Fahrradwerkstätten. Das Besondere daran: Hier repariert jeder sein Fahrrad selbst, bei Bedarf unter Anleitung. Auf der Website der Augsburger Bikekitchen etwa heißt es: „Wir sind ein Team aus ehrenamtlichen Fahrradverrückten, die Augsburg helfen wollen, seine Räder wieder flott zu kriegen. Bei uns darf jeder mitmachen: Egal ob jung oder alt, männlich oder weiblich, deutsch oder international, mit Behinderung oder ohne – uns eint die Liebe zu Fahrrädern, die Lust am Schrauben und Tüfteln und die Freude an Selbstgekochtem.“ Julia Bencker von der Augsburger Bikekitchen erzählt, je nach Wetter seien 20 bis 80 Menschen in der Werkstatt. Die häufigsten Probleme: „Platte Reifen, Schaltung neu einstellen, Bremsen warten, Licht reparieren.“ Es werden Workshops angeboten, etwa wie man eine Gangschaltung zerlegt und wieder zusammensetzt. Und die Grundidee sieht auch gemeinsames Kochen vor, daher der Name. Der Speiseplan ist abwechslungsreich. In Augsburg ist die Vorgabe: Vegetarisch muss es sein.

Viele Bikekitchens in Deutschland haben sich der Integration angenommen. Einige bieten spezielle Kurse für Flüchtlinge an, zum Teil inklusive Fahrrad, und versuchen so, beim Ankommen zu helfen. Die Augsburger Veranstalter machen das anders. „Flüchtlinge kommen auch so gerne zu uns und machen derzeit etwa 60 Prozent unserer Gäste aus“, sagt Bencker. Außerdem stammen zwei Leute aus dem Team aus Syrien und Afghanistan und bringen viel Know-how mit.

Manche Bikekitchens bieten Kurse speziell für Frauen an. In Augsburg finden alle Veranstaltungen gemischt statt. Bencker hat dabei beobachtet, dass bei den freiwilligen Helfern oft ein Gentleman-Impuls entsteht. „Ich muss mich immer lautstark dafür einsetzen, dass ich mein eigenes Rad gerne selbst reparieren möchte.“

Auch in der Entwicklungshilfe sind die Zweiräder angekommen. So hat die internationale Hilfsorganisation World Bicycle Relief eigens das Buffalo Fahrrad entwickelt. Stabil und stark wie ein Kaffernbüffel soll es an die schwierige Infrastruktur in Entwicklungsländern angepasst sein. Interessenten können über einen Mikrokredit solch ein Rad erwerben, oder sie erhalten es als Spende. Mit dem Fahrrad erweitert sich der Radius von Menschen, die bislang zu Fuß unterwegs waren, um das Vierfache, ihre Transportkapazität gar um den Faktor fünf. Entferntere Orte, Schulen, Krankenhäuser und Märkte befinden sich so plötzlich in Reichweite. Darüber hinaus schult World Bicycle Relief Mechaniker vor Ort, die regional kleine Werkstätten betreiben sollen.

E-Bikes, Räder mit Elektromotoren, sind ein eigener Markt geworden. Sportverbände sehen Vorteile. „Die Menschen werden neu animiert, sich zu bewegen“, sagt Stefan Winter, Ressortleiter Breitensport beim Deutschen Alpenverein. Wer früher im Tal bleiben musste, radelt jetzt mit E-Bike den Berg hoch. Der Motor gleicht Leistungsunterschiede aus. So können Rentner mit ihren Enkeln mithalten.

Sportlicher radelt es sich auf herkömmlichen, geländegängigen Mountainbikes. Noch in den 80ern spottete der Liedermacher Georg Ringsgwandl über den „Mikel mit seinem Mountainbikel“, doch der Trend, der mit der Fitness-Welle aus den USA herüberschwappte, hat sich gehalten. Mountainbikes gehören heute zu den etablierten Rädern. Und es gibt vielerlei Unterarten wie Cross Country, Four Cross, Trial, Fatbike oder Downhill.

Fahrräder können Freunde werden, das zeigen Literatur und Film. Wenn etwa die elfjährige Flavia de Luce aus den Krimis von Alan Bradley ihren boshaften Schwestern entkommen will, schwingt sie sich auf ihr treues Fahrrad und fährt los. Wenn in Geschichten ein Fahrrad wichtig ist, sind Gefühle garantiert. Im Autorenfilm „Der Junge mit dem Fahrrad“ von Jean-Pierre und Luc Dardenne sucht der Junge im Film verzweifelt seinen Vater. Mit Leib und Seele hängt er an dem Fahrrad, das der ihm einst geschenkt hat.

Ein Fahrrad ist mehr als ein Fortbewegungsmittel. Es kann uns frei, unabhängig und glücklich machen. Das bestätigt der österreichische Soziologe Roland Girtler: „Auf dem Fahrrad erlebt man sich selber als Individuum, spürt sich und das Wetter und nimmt den Wandel der Tageszeiten wahr.“ Im Auto sei das nicht so. Girtler begrüßt den Trend zu mehr Radfahren. Denn das Fahrrad rege auch zur Bescheidenheit an, schon allein, weil die Transportmöglichkeiten bei einem Einkauf eingeschränkt sind. Und sozialer sei es ohnehin. Denn der Radfahrer könne mit anderen Radlern und Fußgängern kommunizieren: „Der Kontakt zu anderen Menschen ist wieder da.“

Wussten wir es doch: Radeln macht das Leben schön. Danke Karl!


Zahlen zum staunen

Das Rad ist 200 Jahre alt

13–14 Kilometer pro Stunde erreichte Karl Friedrich Freiherr Drais von Sauerbronn bei seinem ersten Ausflug auf dem Zweirad. Thomas Stevens legte in den Jahren 1884 bis 1886 bei seiner Erdumrundung auf dem Hochrad 17 200 Meilen zurück.

Eine Million Fahrräder jährlich produzierte die Pope Manufactoring Company im Boom der 90er-Jahre des 19. Jahrhunderts. Mehr als vier Millionen Fahrräder wurden 2016 in Deutschland verkauft. Fast ein Viertel der 2016 nach Deutschland importierten Fahrräder kommen aus Kambodscha.

1,4 Millionen Kilometer legten Radfahrer 2016 auf dem 375 Kilometer langen Radwegenetz der dänischen Hauptstadt Kopenhagen zurück.

Auf 30 Stundenkilometer beschleunigt ein E-Bike mit einem dem Transrapid abgeschauten Antrieb innerhalb weniger Sekunden.


Mehr zum Thema:

alpenvereinaktiv.com
Mehr als 6500 Radtouren, überwiegend in Europa, unterteilt in die Kategorien Radfahren, Mountainbike, Mountainbike-Transalp und Rennrad

www.fahrradklima-test.de 
Der ADFC hat untersucht, wie viel Spaß Radfahren in 539 deutschen Städten macht und eine Rangliste erstellt.

www.vcd.org
Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland fordert ein sinnvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer, nach dem Motto „so wenig Auto wie möglich, so viel wie nötig“.

Hoffmann, Ulf: Fahrradreparaturen.Hoffmann, Ulf: Fahrradreparaturen. 
Reparaturen einfach selber machen. Stiftung Warentest, 2016, 352 Seiten

Sempé, Jean-Jacques: Das Geheimnis des Fahrrad­händlers. Diogenes, 2005, 112 Seiten<<


Montag, 4. September 2017

Ofenkartoffeln mit Brokkolicreme

Zutaten für 2 Personen:
- 1 kg große Kartoffeln vorw. festk.
  (bei Bio kann die Schale gegessen werden)
- 1 kleiner Brokkoli
- 100 g Cashewkerne
- je 1 TL Basilikum, Salbei,
  Rosmarin, Paprikapulver
- Salz, Pfeffer







Die Cashewkerne mind. 30 min. einweichen lassen und dann das Wasser abgießen.
50 ml frisches Wasser dazu geben und mit dem Pürierstab / Mixer pürieren.

Die Kartoffeln gut waschen und in Alufolie wickeln.
Im vorgeheizten Ofen bei 200° Umluft 1 Std. backen.

Den Brokkoli in Röschen teilen und in kochendem Salzwasser kurz blanchieren.
Zu den Cashewkernen geben und pürieren. Mit den Gewürzen abschmecken und alles gut durchmischen bzw. noch einmal pürieren.

Die Kartoffeln aufschneiden und die Creme darauf geben.

Dazu Salat servieren.

Guten Appetit!

Freitag, 1. September 2017

Stoppt die Gülle-Verschmutzung!

>>Jedes Jahr wird in Deutschland viel mehr Gülle auf den Feldern ausgebracht als Pflanzen und Böden aufnehmen können. Die großindustrielle Agrarwirtschaft ist eine Gefahr für unsere wichtigste Lebensgrundlage: das Wasser.


In zahlreichen Gebieten Deutschlands sind die Böden bereits jetzt durch Überdüngung erheblich belastet und das Grundwasser gefährdet. Wesentliche Ursache hierfür ist die Massentierhaltung: Es wird weitaus mehr Dünger produziert, als auf dem vorhandenen Land aufgebracht werden kann. Bereits jetzt wird in vielen Gemeinden – zum Beispiel in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern – der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter Grundwasser um ein Vielfaches überschritten. Das birgt gesundheitliche Gefahren für den Menschen. Zu viel Dünger gefährdet empfindliche Ökosysteme wie Flüsse, Seen und Naturschutzgebiete und schadet der Artenvielfalt. Zudem müssen die Wasserwerke aufwendige Gegenmaßnahmen treffen, um die hohe Trinkwasserqualität in Deutschland zu halten.

Trotzdem rollen jedes Jahr immer mehr Gülle-Wagen auf unsere Äcker. Hinzu kommen Gülle-Importe aus Nachbarländern, in denen viel strengere Düngegesetze gelten: Die Güllehändler können ihre Tier-Fäkalien in Deutschland billiger entsorgen.

Die Europäische Kommission hat die Bundesregierung verklagt, weil die EU-Nitratrichtlinie zum Schutz des Wassers vor Überdüngung aus der Landwirtschaft in Deutschland seit Jahren nicht umgesetzt wurde. Auch das neue Düngerecht erfüllt die europäischen Vorgaben nur unzureichend. Es muss daher dringend nachgebessert werden.

Viele Wasserwerke stoßen inzwischen an ihre Grenzen: Sie müssen immer mehr Gegenmaßnahmen treffen, um die hohe Trinkwasserqualität in Deutschland zu erhalten. Immer mehr Wasserwerke müssen sogar Denitrifikationsanlagen in Betrieb nehmen. Das kann in einigen Regionen dazu führen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher über 60 Prozent mehr für ihr Trinkwasser zahlen müssten. Es darf aber nicht sein, dass die Verbraucher für die Sünden der industriellen Agrarwirtschaft zur Kasse gebeten werden!<<


Unterschreibt bitte die Petition (von einem Bündnis aus 10 Organisationen), um diese Verschmutzung zu stoppen!


Montag, 28. August 2017

Blumenkohl-Lauch-Cremesuppe

Zutaten für 3 - 4 Personen:
- 1 Blumenkohl
- 1 Lauch
- 1 Zwiebel
- 700 ml Gemüsebrühe
- 200 ml Kokosmilch
- 2 EL Zitronensaft
- 1 EL Koriander gem.
- Salz, Pfeffer





Den Blumenkohl in Röschen teilen, Lauch und Zwiebel klein schneiden.
Die Zwiebel in einem großen Topf anbraten. Koriander darüber streuen und kurz mitbraten. Blumenkohl und Lauch dazu geben. Mit Brühe und Kokosmilch ablöschen. Abgedeckt bei mittlerer Hitze ca. 10 - 15 min. köcheln lassen. Alles pürieren und dann mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Freitag, 25. August 2017

Dankbarkeit - 100


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen, wofür ich dankbar bin / die letzten Wochen war.

Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog (wer die Liste nicht veröffentlichen will, kann auch ganz alleine für sich eine erstellen,  z. B. regelmäßig in einem schönen Notizbuch).

Ramona schreibt auch von Zeit zu Zeit eine Dankbarkeitsliste - schaut doch mal bei ihr vorbei!





Ich bin dankbar...


-...für bereits das 100. Mal "Dankbarkeit".
Wer es immer noch nicht ausprobiert hat: versucht es mal - mir hat es sehr geholfen, die "kleinen Dinge im Leben" noch mehr wert zu schätzen.... und es macht mir immer noch Freude die Listen mit euch zu teilen :-)



-...für einen leckeren Besuch bei der "Cocina"



-...für einen schönen Kinoabend zusammen mit Freunden.
Wir haben uns "Transformers - the last knight" angeschaut.
Alle Transformer-Fans, die die letzten Teile bereits gesehen haben, sollten auf jeden Fall diesen Film auch ansehen - ich finde, dieser Teil ist bis jetzt einer der besten der Reihe (noch viiiiiiiiel besser als der Trailer schon verrät): Action, Spaß und Spannung (und tolle neue Charaktere),
was braucht man mehr :-).
Durch den Film kann man kurzfristig dem Alltag entfliehen und ganz darin eintauchen
(wenn man sich darauf einlässt, mal die Logik usw. abzuschalten ;-) ).




-...dafür, dass mein Veggie ein lustiges Spiel gekauft hat (Steam - war gerade im Angebot ;-) ), dass wir zusammen spielen können:
"Human: fall flat"

Ich denke alleine macht das Spiel schon Spaß, aber zu zweit ist es sooooooooooooo lustig - beim ersten Starten haben wir es gleich 2 Std. lang gespielt und ohne Ende dabei gelacht :-D





-...dafür, dass ich wieder bei der "Aktion Mensch Lotterie" gewonnen habe - einmal 5 Euro und einmal sogar 500 Euro!




-...für den wundervollen Urlaub in Österreich.



-...dafür, dass Krishna Das nach mehreren Jahren tatsächlich wieder Konzerte in Europa gegeben hat und ich bei einem dabei sein durfte
(dabei auch danke an meinen Veggie für's Fahren und dabei sein) :-)
Ich war ja schon 2x auf einem Konzert von Deva Premal - ein Konzert mit gemeinsamen
Mantra-Singen ist also nicht komplett etwas neues für mich, mit Krishna Das aber nochmal eine andere Erfahrung als bei Deva. Wenn 400 - 500 Leute zusammen erst langsam, dann immer schneller und schneller, angetrieben durch Trommeln und dem Gesang von Krishna Das, in Ekstase singen, dann ist da eine unbeschreibliche Energie und Stimmung im Raum - wirklich Wahnsinn :-).




-...dafür, dass mein Veggie und ich uns zusammen "Ich - einfach unverbesserlich 3" angeschaut haben (auf englisch um in Übung zu bleiben ;-) ).
Wir haben bereits Teil 1 + 2, ebenso wie den Film "Minions" gesehen - diesen dritten Teil von 
"Ich - einfach unverbesserlich" fand ich bis jetzt am besten.
Wer so wie wir ein Kind der 80er ist, dürfte bei dem Film auch seine Freude haben 
(Musik, Spielzeug usw.) ;-)





-...für einen schönen Abend zusammen mit Veggie und Schwager beim Restaurant "Osaka"



-...für die ersten Jogging-Runden nach dem Urlaub - ich bin immer noch fasziniert von mir selbst ;-)



-...für den erfrischenden Regen nach großer Hitze



-...für den zweiten Abend zusammen mit meiner Oma und meinem Veggie beim "Tasty leaf".
Ihr hat es wieder super gefallen und auch mega gut geschmeckt - am liebsten würde sie jetzt ständig dort mit uns essen gehen :-D



-...für einen entspannten Spaziergang zum "Boesner" verbunden mit einem entspannten Einkauf dort - habe ich schon lange nicht mehr gemacht :-)



Montag, 21. August 2017

Blumenkohl mit Hummuskruste

Zutaten für 2 Personen:
- 1 großer Blumenkohl
- 100 - 150 g Hummus
- Rosmarin










Den Blumenkohl waschen, vom Strunk befreien (nur soweit, dass alles noch zusammen hält) und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden (einzelne Stücke, die dabei auseinander fallen, sind auch ok). Die Scheiben / Stücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und dünn mit Hummus bestreichen. Danach alles mit Rosmarin bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200° Ober- / Unterhitze ca. 20 - 25 min. backen (bis der Hummus beginnt leicht zu bräunen).

Dazu passt z. B. Kartoffel- oder Erbsenbrei.

Guten Appetit!

Freitag, 18. August 2017

Produkttipp

Heute ein Produkt- und Online-Shop-Tipp für Frauen - aber nicht nur, sondern auch für den einen oder anderen Mann, wie ihr noch feststellen werdet ;-)

Für meine Erdbeerwochen benutze ich ja schon mit Begeisterung die "Lunette".
An 1 - 2 Tagen nehme ich dazu zusätzlich gerne Binden zur Unterstützung in der Nacht 
(wegen der relativ großen Menge...).
Da ich ungern immer wieder Einwegbinden nachkaufen wollte (so viel Müll!), 
bin ich auf "Kulmine" gestoßen.
In dem Shop gibt es Slipeinlagen (auch extra geformte für Männer mit Blasenschwäche!), 
Binden, Schwämmchen, Mooncups und Tücher 
(Taschentücher, Servietten, Körperpflege- und Haushaltstücher) in verschiedenen Ausführungen (sogar für Strings), Stärken und Farben - und das alles in Bioqualität.
So wird weniger Müll produziert, man spart Geld und der Körper kommt nicht mit ungesunden Zusätzen in Kontakt.

Ich habe mich für 2 Binden in blutrot entschieden und bin wirklich sehr sehr zufrieden damit.
Sie halten definitiv was sie versprechen (und durch den Druckknopf auch angenehm an Ort und Stelle) und können ganz einfach in der Waschmaschine gewaschen werden.
Bei der Bestellung habe ich netterweise eine Faltbinde als Gratisprobe zum Testen bekommen - diese habe ich noch nicht getestet, finde es aber auf jeden Fall eine sehr nette Geste: die Faltbinde kostet immerhin fast soviel wie eine von mir bestellte Binde :-)



Wenn ihr also auf der Suche nach wiederverwendbaren Produkten in Bioqualität seid, schaut unbedingt mal in dem tollen Kulmine-Shop vorbei!


Montag, 14. August 2017

Nudeln mit Röstpaprika-Soße

Zutaten für 2 Personen:
- 300 g Nudeln
- 1 große (rote) Paprika
- 1 Zwiebel
- 250 ml Reissahne
- 1 TL Senf
- 1 EL Petersilie
- ein wenig Knoblauchgranulat
- evtl. ein wenig Zwiebelgranulat
- Salz, Pfeffer




Das Kerngehäuse der Paprika entfernen, Paprika vierteln und mit der Außenseite nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen bei Grillfunktion mit höchster Stufe ca. 25 min. garen (solange bis die Haut der Paprika schwarz ist). Abkühlen lassen und die Haut abziehen.

Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen.

Die Zwiebel würfeln und in einem Topf anbraten. Danach zusammen mit der Paprika und der Reissahne pürieren. Die Soße im Topf erhitzen. Mit Senf und den Gewürzen abschmecken.
Die gekochten Nudeln mit in den Topf geben und alles gut vermischen. Evtl. alles dann noch ein wenig erwärmen lassen.

Guten Appetit!

Freitag, 11. August 2017

Produkttipp

Heute möchte ich euch nicht nur ein Produkt, sondern gleich einen ganzen Onlineshop vorstellen:


Dort könnt ihr Gewürze, Gewürzmischungen (die ihr auch selbst zusammen stellen könnt) 
und Grill-Soßen kaufen - und das alles in Bio-Qualität.
Außerdem gibt es dort zusätzlich Zubehör für Gewürze & Co.


Bei meiner ersten Bestellung dort habe ich mich für "Rote Paprika - geräuchert" (zum verfeinern von Gerichten / würzen von TVP...) und "Erdbeerpulver" (für mein Frühstücksmüsli, da ich gerne mehr Beeren in meine Ernährung integrieren möchte) entschieden.

Das Päckchen war mit Liebe verpackt :-)

Mit beiden Gewürzen bin ich sehr zufrieden - vom Paprikagewürz habe ich noch genug, die erste Dose Erdbeere wurde bereits aufgebraucht und Nachschub bestellt (auch dieses Paket war wieder schön verpackt).

Wenn ihr also auf der Suche nach guten Gewürzen und / oder selbst zusammen gestellten Gewürzmischungen seid, dann auf zu "Spicebar"! :-)


Montag, 7. August 2017

Gefüllte Paprika (3. Variante)

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 4 große Paprika
- 200 g Reis
- 1 Zwiebel
- 200 g Räuchertofu
- 100 ml Reissahne
- 2 EL Tomatenmark
- 2 EL Sonnenblumenkerne
- 2 EL Hefeflocken
- 1/2 TL Senfsamen
- 1 EL Koriander gemahlen
- 1/2 TL Kurkuma
- Salz, Pfeffer

Den Reis nach Packungsanleitung kochen.

Den Deckel von den Paprika abschneiden und aushöhlen.

Zwiebel und Räuchertofu würfeln. Die Sonnenblumenkerne grob mahlen.

Einen Topf erhitzen und die Senfsamen hinein geben. Nach dem Aufplatzen die Zwiebel hinzufügen und anbraten. Koriander darüber geben und kurz mitbraten. Tomatenmark etwas anschwitzen lassen und dann den Topf vom Herd nehmen. Den gekochten Reis, Räuchertofu, Sonnenblumenkerne, Hefeflocken, Kurkuma, Salz, Pfeffer und Sahne in den Topf geben.
Alles gut vermischen und dann die Paprika damit füllen.

Im vorgeheizten Ofen bei 220° Ober-/ Unterhitze ca. 20 - 25 min. backen.

Guten Appetit!

Dienstag, 1. August 2017

Weiter geht's - hier bin ich wieder ;-)

Frisch erholt aus dem wundervollen Urlaub zusammen mit meinem Veggie im Salzburger Land (gleicher Ort wie 2015 + 2016)

Fangen wir doch gleich mal mit dem Essen an ;-):

An unserem ersten Urlaubstag mussten wir leider feststellen, dass der "Landgasthof Neuwirt", den ich euch bereits vorgestellt habe, einen neuen Besitzer hat, der die veganen Gerichte auf der Karte gestrichen hat.
Dafür hat nun das "Wirtshaus Grubhof" 2 vegane Gerichte auf der Karte stehen (Spaghetti Aglio Olio + vegane Frühlingstaschen), die wir aber noch nicht getestet haben.

Was wir getestet haben und wirklich seeeeeeeehr empfehlen können ist das 
Dort gibt es die besten veganen Burger überhaupt (die Burgerpatties sind sooooooooooo gut!) und das sogar mit veganer Mayo zu den Pommes :-). Laut Aussage des super freundlichen Kellners wird momentan zusätzlich daran gearbeitet, vegane Desserts anzubieten.
Die Burger gibt's übrigens auch zum mitnehmen :-).



Sooooooooooooooooo lecker - auf dem Bild seht ihr die "Dippers" (ähnlich wie Pommes) und vegane Mayo dazu. Daneben der Burger "Santana" mit sehr empfehlenswerter Haussoße.


Aber nur von Burgern leben ist keine so gute Idee, deshalb müssen es zwischendurch auch mal Vitamine sein ;-):

Neben "Recharge" mein neuer Lieblings-Urlaubs-Smoothie :-)
Schmeckt lecker nach Beerenmilch - fast wie früher ;-)

Zwischen Burger und Smoothie gab's außerdem wieder eine leckere Pizza von "Organic Pizza". Diesmal mit Nachtisch für meinen Veggie: veganer Schokokuchen mit Zitronensorbet (speziell das Zitronensorbet kann mein Veggie seeeeeeehr empfehlen!).

Bei "My Indigo" waren wir auch - ein Urlaub ohne mindestens 1 Besuch dort ist für mein Veggie kein guter Urlaub :-D

Ansonsten haben wir viel selbst gekocht vor unserem neuen Heim auf Zeit:

"Outwell Oaksdale 5" - bei unserem alten Zelt sind nach 5 Jahren leider viele Nähte aufgegangen, die nicht mehr wirklich zu reparieren waren. 
Dafür, was es alles mitgemacht hat (mehrere starke Stürme und Gewitter) hat es aber wirklich sehr gut gehalten, so dass wir traurig waren, es ersetzen zu müssen. 
Mal schauen, was das neue so aushält ;-) - der erste "Test" verlief ja schon mal ganz gut :-)

An einem Tag, an dem das Zelt beweisen durfte, dass es Regen gut aushält, waren wir im 
"Haus der Berge" in Berchtesgaden. Das "Haus der Berge" ist ein Museum, das über den Nationalpark Berchtesgadener Land informiert.
Und das wirklich sehr schön aufbereitet und interessant.







Die Ausstellung war eingeteilt in verschiedene Bereiche - im Vordergrund in blau Thema "Wasser" und direkt dahinter "Wald"

Außerdem auch sehr interessant, die Sonderausstellung "Klimafaktor Mensch":

Meine Wahl fiel auf Margarinebrot mit Gurke und Tomate - damit liege ich sogar noch knapp unter der Hälfte der "niedrigen Belastung" :-)

  Zum Schluss gab's für uns beide eine geprägte Karte, um unseren 
Klimaschweinehund zu bezwingen ;-).



 Wir haben es uns auch in der empfehlenswerten "Watzmann Therme" gut gehen lassen (nicht nur ein schönes Bad, sondern für Veganer auch super: ein großes Salatbuffet und 2 vegane Gerichte!).


Sonst waren wir sehr viel wandern und haben dabei tolle Sachen entdeckt 
(Achtung Bilderflut in loser Reihenfolge ;-) ):

Oft mit dabei: sehr zutrauliche Schmetterlinge, die uns als Wandertaxi wollten ;-)




Von außen konnte man den Hammer in Betrieb setzen (mit der Wassermühle verbinden)





Wir sind schon mehrmals auf dieser Straße gefahren, haben aber nie wirklich die tolle Festung bemerkt - gut, dass wir dort hin gewandert sind, die Festung ist nämlich wirklich interessant :-)


Das Loferer Hochtal - faszinierend und "verstörend" gleichzeitig 
(siehe Erklärung auf Schild darüber)

Nach den Wanderungen haben wir uns mehrmals an dieser tollen Kneippanlage erfrischt - in der Nähe gibt es ja noch eine zweite, die wir bereits kennen - wir waren uns aber einig, diese hier finden wir schöner :-)

Auch dem Zeller See haben wir einen Besuch abgestattet - die Seite auf der das Naturschutzgebiet liegt, ist wirklich sehr schön, die bebauten Seiten eher weniger.


Diese Bank habe ich auf einer Bergwanderung sehr begrüßt, da auf dieser Strecke sehr wenige Rastplätze lagen




 Das mussten wir natürlich gleich "besetzen" ;-)





Was gelernt haben wir auch ;-)

 Auf einer Wanderung sind wir den Berg hinauf gelaufen und mit der Almbahn wieder hinunter gefahren

 Wir haben es aber auch andersherum gemacht, sind hinauf gefahren und oben auf der wunderschönen Alm dann gewandert

Endstation der Almbahn 2


 Der Almsee, an dem auch SUP-Kurse angeboten werden (wir haben keinen mitgemacht)




 Ein Kuhglockenspiel, auf dem ich verschiedene (Kinder-)Lieder gespielt habe :-)



 Der total klare "rote Marmorsee" auf der Alm



 Der rote Marmorsee und dahinter die Loferer Steinberge


Warum geht Urlaub nur immer so schnell vorbei? ;-)


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