Montag, 20. Februar 2017

Sauerkrautsuppe

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 500 g Sauerkraut
- 3 mehlig kochende Kartoffeln
- 1 Zwiebel
- 1 Paprika
- ein paar Scheiben Brot
- 750 ml Wasser
- 125 ml Reissahne
- 1 TL Kümmel gemahlen
- Salz, Pfeffer




Zwiebel, Kartoffeln und Brot würfeln, Paprika klein schneiden.
Das Sauerkraut in einem kleinen Topf erhitzen.
In einem großen Topf die Zwiebel anbraten, Kartoffeln dazu geben und ein paar Minuten mit braten. Dann die Paprika kurz anbraten. Mit Wasser ablöschen und abgedeckt ca. 15 min. bei geringer Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Brotwürfel in einer Pfanne knusprig braten.
Das Sauerkraut mit in den großen Topf geben und dann mit dem Pürierstab ungefähr die Hälfte der Suppe pürieren. Reissahne unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken. Die Suppe evtl. nochmal kurz erwärmen lassen, dann auf Teller verteilen und das Brot darüber geben.

Guten Appetit!

Freitag, 17. Februar 2017

Stop Glyphosat



>>Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Ackergift. Als so genanntes Totalherbizid tötet es jegliches pflanzliche Leben, mit Ausnahmen von Pflanzen, die gentechnisch so manipuliert wurden, das sie gegen Glyphosat resistent sind. Allein auf deutschen Äckern landen jährlich etwa 6.000 Tonnen des Unkrautvernichters, obwohl die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ und erbgutverändernd einstuft. Laut Umweltbundesamt trägt das Ackergift außerdem wesentlich zum Rückgang der Artenvielfalt bei.

Bumerang Glyphosat
Die hohe Einsatzmenge des Herbizids bleibt nicht ohne Folgen: Glyphosat wird regelmäßig in Getreide, Backwaren, Bier und anderen Lebensmitteln nachgewiesen. Über die Nahrungskette landet das Pestizid wie ein Bumerang wieder bei uns Menschen: Eine 2015 durchgeführte Untersuchung ergab, dass über Dreiviertel der Bundesbevölkerung eine deutliche Glyphosat-Belastung aufweisen.

2017: Das Jahr der Entscheidung über Glyphosat
Schon im letzten Jahr hätte Schluss mit Glyphosat auf europäischen Äckern sein können, denn zum 30. Juni 2016 lief die bisher gültige Genehmigung aus. Doch die Hersteller beantragten die erneute Zulassung für 15 Jahre in der EU. Die Auseinandersetzung über die Wiederzulassung von Glyphosat wurde 2016 zu einem wahren Politkrimi.

Obwohl der Stoff eine ernstzunehmende Gefahr für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellt, wollte die EU-Kommission Glyphosat erneut genehmigen. Doch auch nach einer vierten Abstimmungsrunde kam keine ausreichende Mehrheit der Mitgliedstaaten für die Wiederzulassung zustande. Da jedoch auch keine Mehrheit für ein Verbot erreicht wurde, verlängerte die EU-Kommission die Genehmigung provisorisch bis Dezember 2017. Innerhalb dieser 18 Monate soll nun die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) eine Bewertung des Stoffs vornehmen. Auf Basis dieser Bewertung soll dann bis Ende 2017 entschieden werden, ob Glyphosat eine neue Zulassung erhält.<<

Daher wurde vom "Umweltinstitut München e.V." und anderen Organisationen eine europäische Bürgerinitiative gestartet, um zu verhindern, dass Glyphosat erneut zugelassen wird.

Bitte unterschreibt und teilt die Initiative fleißig, damit es bald eine Zukunft ohne Glyphosat gibt!

Danke!

Freitag, 10. Februar 2017

Projekt "zuckerfrei"

Zu allererst: Ich bin keine Ärztin - dieser Blogpost besteht aus meinen persönlichen Erfahrungen und Infos, die ich aus verschiedenen Quellen zusammen getragen habe.


Vor mittlerweile 2 Jahren habe ich mein persönliches Projekt "zuckerfrei" gestartet - da wird es mal Zeit, euch ein wenig mehr darüber zu erzählen ;-).



Ich habe sehr viel darüber gelesen (in Büchern, im Internet)
und auch Dokus darüber gesehen (Kino / DVD, Internet), dass Zucker nicht nur dick,
sondern auch verdammt krank macht.

Daher habe ich mir vorgenommen, meinen Zuckerkonsum stark zu reduzieren. Dieser war zwar wahrscheinlich schon wesentlich geringer als der Durchschnitt so zu sich nimmt, da ich schon als Kind nicht "ständig" Süßigkeit gegessen habe, weil ich nicht die Lust darauf verspürt habe - wenn ich Süßes gegessen habe, dann gleich etwas mehr auf einmal, dafür hat das dann aber auch eine ganze Zeit lang gereicht. Ich war eher süchtig nach Salzigem (wie Chips) und wollte regelmäßig etwas davon (das habe ich inzwischen auch im Griff). Aber dennoch, oder gerade weil ich dachte, das fällt mir dadurch leichter, wollte ich es angehen - meiner Gesundheit zu liebe.

Was mich schon immer motiviert hat: etwas aufschreiben, in den Kalender eintragen und danach sehen, was man erreicht hat (ich benutze Sports Tracker beim Sport).
Deshalb habe ich mir einen Kalender ausgedruckt, in dem ich alles aufschreibe, was ich zuckerhaltiges gegessen habe und in Zukunft möglichst vermeiden will.
Und zwar jeden zugesetzten Zucker:
Rohrzucker genauso wie Süßstoffe und Zuckerarten,
die die Industrie so in die Lebensmittel schmuggelt (gerade Light-Produkte sind ja eins der schlimmsten Dinge, die es gibt: machen krank - siehe Aspartam - und danach hat man noch mehr Hunger, so dass man eher zu- als abnimmt...),
aber auch Sirup (Agave, Ahorn etc., da es im Prinzip das Gleiche ist und der Körper auch genauso / ähnlich damit reagiert) - Ausnahme:
ab und zu ein wenig Dattelsirup (z. B. für Gurkensalat => Datteln mit Wasser püriert) - in den seltenen Fällen, in denen ich backe, was dann hauptsächlich für meinen Veggie oder andere Personen ist (außer ich hatte einige Nächte wenig erholsamen Schlaf, dann auch gern für mich ;-) ),
verwende ich entweder ganze Früchte oder Dattelsüße (= gemahlene Datteln).

Nach dem Film "voll verzuckert" habe ich auch angefangen kaum mehr Saft zu trinken (mittlerweile zum Großteil nur noch gefiltertes Wasser und ungesüßten Tee) - "Saftmäßig" gibt es bei mir nur noch Wasser mit einem Schluck Zitronensaft zum Frühstück
und einen kleinen Schluck davon in selbstgemachten Ingwertee
(Zitrone hat im Gegensatz zu anderen Säften wenig Fruchtzucker,
Zitrone ist sehr basisch, hilft beim entgiften, hilft Eisen besser aufzunehmen),
sonst eher wenig Saft / -schorle - Ausnahmen:
1. Smoothies mit Säften im Urlaub, da ich sonst nicht genügend Vitamine in mich rein bekomme ;-),
2. manchmal etwas Saft zum kochen, z. B. Traubensaft als Ersatz für Wein,
3. fast jeden Monat 1x eine Flasche Rote-Bete-Saft (0,75 l) zum Ausgleich, weil ich eine relativ starke Erdbeerwoche habe und daher vermutlich viel Eisen verliere.

Wenn wir essen gehen und ich nicht genau weiß, ob dort Zucker enthalten ist, wird es nicht aufgeschrieben - ich bestelle aber auch nicht extra etwas, wo ich weiß, dass es zuckerhaltig ist
(also z. B. ein Stück Torte ;-) ).

Mit der Zeit wurden es weniger Einträge, da ich gelernt habe, worauf ich achten muss und das dementsprechend umgesetzt habe.
Ihr glaubt ja gar nicht, worin überall Zucker versteckt ist
(besonders in Fertiggerichten, Aufstrichen...) - am Anfang kam ich mir vor wie zu Beginn meiner Vegan-Zeit, in der ich alle Zutatenlisten genauestens studiert habe und feststellen musste,
dass in sooooo vielen Lebensmitteln tierisches drin ist.
Am Anfang mag es einem so vorkommen, als könnte man jetzt "gar nix mehr" essen, da Zucker (bzw. tierisches) ja in so vielem steckt, dabei ist das, wenn man erst mal mehr darüber nachdenkt, gar nicht so schlecht... so wird man mehr und mehr motiviert aus frischen Zutaten selbst etwas zu zubereiten und weniger Fertiges zu kaufen (aber keine Angst, es gibt auch Fertiggerichte ohne Zucker, z. B. Pizza und Suppe) - also ein  doppelter Gewinn für die Gesundheit :-).

Mittlerweile kann ich stolz sagen, dass es mehrere Monate ohne Einträge gibt (das heißt zuckerfrei daheim und so gut es geht unterwegs), zwischendurch gibt es Monate mit 1 - 2 Einträgen.
Diese bestehen dann aber hauptsächlich aus Gewürzgürkchen (für Kartoffelsalat u. a.).
Also nix was mich jetzt beunruhigen würde ;-).
Wenn wir in den Urlaub fahren, bekomme ich es leider (noch) nicht so gut hin wie zu Hause, aber ich bin am lernen und es wird auch da weniger.


Die Umstellung fällt mir zum Glück auch nicht schwer (ich habe es schließlich auch schon einmal geschafft vom Viel-Fleischesser zum Veganer zu werden ;-) ) - mein Verlangen nach Zucker ist mit der Zeit immer weiter runter gegangen (Süchte sind eben irgendwann keine mehr...).
Dadurch esse ich sowas von selten etwas Süßes, wie Kekse oder ähnliches - dafür brauche ich unterdessen maximal eine Hand im Jahr zum abzählen ;-) - und wenn, dann eben nur etwas ohne Zucker (gekauft oder selbstgemacht - evtl. auch mit Dattelsüße).
Ja sogar Joghurt "mit Geschmack" kann ich essen ;-). Und wenn ich Lust auf Eis habe, wird einfach unser neuer Mixer bemüht, der richtig leckeres Nanaeis zaubert (Grundzutat gefrorene Bananen, dann meistens noch gefrorene Beeren und ein wenig Sojamilch dazu - fertig).
Also alles nicht so schlimm :-).

Wenn man richtig heftig süchtig nach Zucker ist, fällt einem die Umstellung evtl. etwas schwerer als mir (und evtl. treten Entzugs- und / oder Entgiftungserscheinungen wie z. B. Kopfschmerzen auf), aber wenn man erst mal die Hürde geschafft hat und dran bleibt, dann lässt auch da das Verlangen nach wenigen Wochen nach (als Tipp: regelmäßig Obst essen).



Was habe ich in dieser Zeit noch gelernt, was hat sich verändert?

 -> Es war zwar nicht geplant, aber es ist ein schöner Nebeneffekt ;-): 
Ich habe abgenommen - und das sogar an meinen "Problemzonen" Bauch und Oberschenkel. 
Vor ein paar Jahren, als ich viel abgenommen habe, ist es dort natürlich auch weniger geworden, aber an den zwei Bereichen hat man trotzdem immer stark gesehen, dass dort am meisten Fett eingelagert war (selbst Radfahren und Nordic walking hat das nicht sehr viel geändert - aber man kann sich ja leider nicht aussuchen, wo man abnimmt). Und siehe da - ich lasse "einfach mal" den Zucker weg und schon habe ich, ohne dass ich sonst etwas geändert hätte, dünnere Oberschenkel und einen etwas flacheren Bauch, so dass man im oberen Bereich sogar ein bisschen die Muskeln erkennt (das war auch schon so, bevor ich angefangen habe, das Fett zu reduzieren) :-).

Unterdessen weiß ich, dass beim Konsum von Zucker (auch einfache Kohlenhydrate wie Weißmehl werden dazu umgewandelt), der Blutzuckerspiegel sehr schnell stark ansteigt und der Körper viel Insulin produziert um den Zucker in die Zellen zu transportieren - dieses hemmt die Fettverbrennung und das Fett wird besonders am Bauch eingelagert. Fallen diese starken Schwankungen weg, weil mehr komplexe Kohlenhydrate gegessen werden (z. B. Vollkornprodukte), die den Spiegel nur langsam ansteigen lassen, muss der Körper nicht so viel Insulin produzieren, folglich wird die Fettverbrennung kaum gehemmt und weniger Fett eingelagert. Außerdem gewinnt der Körper bevorzugt Energie aus dem Bauchfett, weil es ein sehr stoffwechselaktives Gewebe ist (vorausgesetzt man macht Sport, sonst braucht der Körper diese Energie ja auch nicht....).

-> mein Blutzuckerspiegel ist konstanter, so dass ich keine starken "Hochs und Tiefs" mehr habe

-> ich fühle mich insgesamt fitter (hängt vielleicht mit dem Blutzuckerspiegel zusammen) -  es gibt aber natürlich trotzdem noch "gute" und "schlechte" Tage, an denen ich mal nicht so fit bin ;-)

-> beim Sport (Radfahren, Nordic walking) mache ich wesentlich leichter und schneller Fortschritte als früher

-> mein Geschmack hat sich weiter geändert - über die Jahre wurden mir viele Sachen zu süß, das hat sich jetzt nochmal verstärkt, so dass ich mir bei einigem nicht mehr vorstellen kann, wie mir das früher schmecken konnte. Bei Produkten, die zugesetzten Zucker enthalten, schmecke ich diesen sehr stark raus, bzw. es ist mir teilweise einfach zu "papp-süß".

-> Ich habe gemerkt, dass Zucker mich müde macht.
Und das nicht nur bei zugesetztem Zucker, sondern ebenso wenn ich zu viele Weißmehlprodukte esse (die ja auch direkt in Zucker umgewandelt werden).
Mit meinen grünen Smoothie / unpüriertem Obst habe ich nicht das Problem (außer ich esse Weißmehlprodukte und viel Obst an einem Tag, dann kann das schon auch vorkommen).
Deshalb versuche ich auch wo es geht nur noch Vollkornprodukte zu konsumieren (gebacken wird nur mit Vollkorn, Nudeln aus Vollkorn...).
Wenn ich ausschlafe, brauche ich mittlerweile sogar im Schnitt 2 - 3 Std. weniger als früher - so als Langschläfer macht das richtig viel aus :-).



Und warum ist Zucker jetzt eigentlich so schlimm?

Ihr seht ja schon an meinem Beispiel, dass es sich besser ohne Zucker leben lässt, aber zusätzlich kann ich euch noch folgendes erzählen:

- Zucker kann die Aufnahme von Nährstoffen behindern bzw. raubt diese (da Zucker den pH-Wert des Körpers sauer werden lässt und zum Ausgleich braucht der Körper mehr davon, die er dann z. B. aus den Knochen löst).

- Zucker fördert ständigen Hunger (durch das starke Auf und Ab des Blutzuckerspiegels)

- Krebs wird durch Zucker gefüttert - er fördert das Wachstum von bösartigen Krebszellen

- Zucker unterdrückt das Immunsystem

- Zucker ist nicht nötig.
Der Körper kann aus jeglichen Kohlenhydraten, auch aus Vollkornprodukten, Obst, Gemüse
(= komplexe Kohlenhydrate) etc., Energie gewinnen.

- Zucker macht dick.
Der Körper wandelt die aufgenommenen Kohlenhydrate zu Glukose um (Traubenzucker - die Energiequelle des Körpers). Wird nicht alles gebraucht, wird der Rest wiederum in Glykogen umgewandelt (Mehrfachzucker) und der Glykogenspeicher damit gefüllt (der angezapft wird, wenn mehr Energie benötigt wird als aufgenommen wurde, z. B. beim Sport). Ist dieser Speicher voll und es ist immer noch etwas vorhanden (was bei Konsum von einfachen Kohlenhydraten wie Zucker und Weißmehl sehr wahrscheinlich ist), wird der Überschuss in Fett umgewandelt und eingelagert.
Zusätzlich spielt bei dem Thema Insulin eine Rolle - siehe oben ("...was hat sich verändert").

- Zucker fördert Diabetes Typ-2

- Zucker zerstört die Zähne (bestimmte Bakterien im Mund ernähren sich davon)

- Zucker macht süchtig (Zucker erzeugt im Gehirn die gleichen Aktivitätsmuster wie Drogen)

- Zucker kann Stimmungsschwankungen verursachen:
Insulin (das ja ein Hormon ist) kann auch andere Hormone beeinflussen.
Starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel können zu Nebennierenschwäche beitragen, wodurch Stimmungsschwankungen auftreten, weil der Körper versucht, sich wieder in Balance zu bringen.

- Zucker ist schädlich für die Haut.
Ohne Zucker kann man um Jahre jünger aussehen - schön zu sehen an der netten Veganerin, die schon seit 10 Jahren zuckerfrei lebt: Anastasia Zampounidis
(Zucker reagiert mit dem Hauteiweiß und verklebt die kollagenen Fasern, so dass die Haut unelastischer wird und Falten schneller entstehen - außerdem ist er entzündungsfördernd, wodurch Akne entsteht)

- Zucker reduziert die Lernfähigkeit schon bei Vorschulkindern.
Kinder, die viel Zucker konsumieren, schneiden schlechter bei Intelligenztests ab und sind öfter launisch, müde und depressiv.

- Zucker lässt das Gehirn früher altern (Gedächtnisverlust, kognitiver Verfall, Alzheimer...)

- Zucker kann Menstruationsbeschwerden verursachen

- Zucker schädigt die Leber (wenn z. B. Fruchtsäfte getrunken werden, ist das zu viel Fruchtzucker auf einmal und die Leber kann den Zucker nicht schnell genug abbauen - im Gegensatz zu Fruchtzucker in ganzen Früchten, der durch die enthaltenen Ballaststoffe langsamer aufgenommen wird - deshalb wandelt sie diesen in Fett um = Fettleber)

- Zucker schadet ungeborenen Kindern.
Wenn in der Schwangerschaft viel Zucker konsumiert wird, kann das zu Geburts-Komplikationen führen und das Kind ist eher gefährdet zuckersüchtig zu werden und an Diabetes zu erkranken.

- Zucker macht aggressiv.
Studien mit Inhaftierten haben gezeigt, dass bei denjenigen, die viel Zucker essen, die Gewaltbereitschaft wesentlich höher ist (sie prügelten sich und machten Ärger) als bei der Kontrollgruppe, die eine zuckerreduzierte Kost bekam und sich zu Musterinsassen entwickelten.

- Zucker bringt die Darmflora durcheinander. Er fördert, dass sich zuckerliebende Bakterien und Pilze ansiedeln und vermehren, dadurch können Blähungen und ernsthafte Darmprobleme die Folge sein.

- Zucker macht unfruchtbar

- Zucker zerstört den Geschmackssinn.
Nur gezuckerte Sachen schmecken dann noch, alles andere, wie z. B. Gemüse, schmeckt langweilig
(das kann man sehr gut an Kindern erkennen...).

- Zucker erhöht den Blutdruck und die Herzfrequenz (dadurch dass sehr viel Insulin produziert wird)



In den seltenen Momenten, in denen ich denke "ach, das und das (etwas mit Zucker) wäre doch ganz gut jetzt" (was dann auch nur passiert, wenn ich gerade länger nichts gegessen habe und der Körper dann nach Kalorien schreit) hilft mir die Frage: "Ist mir das (Süßigkeit etc.) wirklich die Konsequenzen wert (siehe obige Veränderungen und Fakten)?" Als Antwort kommt dann jedes Mal dabei raus: "Nein, so gut ist das nun wieder auch nicht".
=> Also vielleicht auch ein kleiner Tipp für euch :-)



Hier eine kleine Doku zum Thema:




Noch ein informatives Video

2 Anmerkungen dazu: 

- Nein, nicht jede Sojamilch hat soviel Zucker. 
Die von Alpro ist gesüßt (habe ich früher auch getrunken, bis sie mir zu süß wurde - meine aktuelle ist ungesüßt und hat nur 0,7 g Zucker => kein zugesetzter!)

- Wie weiter oben schon erwähnt: Anastasia lebt selbst zuckerfrei :-)




Und hier noch ein kleines "Experiment" wie bei "Voll verzuckert":





Fragen? Eigene Erfahrungsberichte parat? Oder ganz was anderes?
Dann freue ich mich über Kommentare :-)


Montag, 6. Februar 2017

Reis mit Gewürz-Spinat

Zutaten für 2 Personen:
- 200 g Reis
- 400 - 450 g (TK-)Spinat
- 1 Zwiebel
- 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
- 1 TL Koriander gemahlen
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Ingwer gemahlen
- 1 - 2 Prisen Cayennepfeffer
- evtl. ein wenig Knoblauch gemahlen
- Salz, Pfeffer
- 200 ml Kokosmilch


Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Die Zwiebel würfeln.
In einer Pfanne die Gewürze (außer Salz & Pfeffer) leicht anrösten. Zwiebel dazu geben und anbraten. Spinat dazu geben und evtl. mit ein wenig Wasser andünsten (TK-Spinat kann gefroren in die Pfanne - dann kein Wasser dazu geben und solange erwärmen, bis der Spinat aufgetaut ist).
Mit Kokosmilch ablöschen und ca. 10 Minuten (wenn die Flüssigkeit noch nicht ausreichend verdampft ist einfach etwas länger) bei mittlerer Hitze offen köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Freitag, 3. Februar 2017

42 Tage

Animal equality hat wieder ein bewegendes 360°-Video gedreht - diesmal geht es um Hühner in der Massentierhaltung. Gesprochen von Christoph Maria Herbst.

Das Video liefert unvorstellbare Einblicke, die leider alles andere als schön sind.

So sollte es eigentlich sein....


"iAnimal" 360°-Video gesprochen von Christoph Maria Herbst.

"animalEquality" - Zur Verteidigung aller Tiere


Montag, 30. Januar 2017

Dankbarkeit - 94


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen, wofür ich dankbar bin / die letzten Wochen war.

Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog (wer die Liste nicht veröffentlichen will, kann auch ganz alleine für sich eine erstellen,
 z. B. regelmäßig in einem schönen Notizbuch).

Bei Karmindra und bei Ramona gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei den beiden vorbei!





Ich bin dankbar...


-...dafür, dass ich durch den Ausmal-Adventskalender jeden Tag ein bisschen malen "durfte"




-...dafür, dass es an Weihnachten so gut mit dem "Geschenketausch" geklappt hat.
Ich habe ja bereits schon einmal erwähnt, dass wir (egal zu welchem Anlass) nichts geschenkt haben möchten, da wir unsere Sachen eher reduzieren möchten, als noch mehr anzuhäufen.
Die meisten wissen das (zumindest Familie und Freunde) - es gibt allerdings dennoch "unbelehrbare Leute", die uns trotzdem jedes Mal wieder etwas schenken :-//. Somit müssen wir jedes Mal wieder Dinge weiterschenken oder spenden (Gebrauchtwarenhof).
Dieses Mal haben wir es so gut hinbekommen, dass der Gebrauchtwarenhof nur eine Sache bekommt (Klamotten), den Rest konnten wir an alle Leute, die uns etwas geschenkt haben, sozusagen "umverteilen", so dass wir am Ende eigentlich keine Geschenke mehr hatten :-)))).....
Mit Ausnahme von etwas Schokolade, die mein Veggie sich sowieso irgendwann wieder gekauft hätte ;-) und das hier:

Ich hätte auch vorher schon genug gehabt, 
aber jetzt habe ich definitiv mehr als genug zum ausmalen :-D 
(ich habe ja noch das andere Malbuch, eine Heftbeilage



-...dafür, dass ich ein Hausmittel gefunden habe, das richtig richtig gut funktioniert:
Um Weihnachten rum hat mich eine fiese Erkältung erwischt.
Ich hatte "eigentlich nur" 1 Symptom: eine verstopfte Nase. Das bekomme ich normalerweise mit Nasenspülungen (mache ich sowieso regelmäßig, bei Krankheit noch öfter) / 
Davon hat sich meine Nase aber diesmal nur bedingt beeindrucken lassen
 (deshalb "fiese Erkältung").
In der Nacht konnte ich kaum schlafen (mit offenem Mund kann ich nur zeitweise schlafen und danach habe ich meistens Halsschmerzen...), so dass ich am nächsten Tag natürlich noch fertiger war als vorher...
Im Internet habe ich entdeckt, dass geschnittene Zwiebeln, die möglichst nah am Bett in Gesichtshöhe hingestellt werden (vorher evtl. mit dem Partner absprechen ;-) ) da helfen können. 
Und tatsächlich: das Schlafzimmer roch dann zwar sehr nach Zwiebeln (hat zumindest mein Veggie gesagt, denn ich hab's ja kaum gerochen ;-) ), aber meine Nase wurde freier (die ätherischen Öle in der Zwiebel sorgen dafür, dass Schleim verflüssigt wird) und ich konnte mehrere Stunden am Stück schlafen - welch eine Wohltat! So ging es mir dann auch nach ein paar Tagen wieder besser :-).
Also ein definitiver Tipp für alle "Schnupfengeplagten" (bei der Menge müsst ihr euch rantasten, je nachdem wie krank ihr seid und was ihr aushaltet ;-) ). 



-...für meine regelmäßige Meditations- und Yogapraxis.
Als ich erkältet war, habe ich beides vernachlässigt - nicht jeden Tag Yoga ist für mich gerade noch ok, aber wenn ich nicht regelmäßig meditiere, merke ich schnell, wie mich Dinge, die mich sonst nicht so sehr berühren, doch sehr belasten und ich nicht so gut mit Stress (egal welcher Art) umgehen kann.
Deshalb versuche ich es in Zukunft noch mehr zu beherzigen, dass so eine Praxis gerade in "schlechten Zeiten" sehr wertvoll ist.



-...für die entspannte Zeit beim ausmalen einer Seite des "Winter-Malbuchs"




-...für eine schöne Silvesterfeier bei und mit Freunden.

Inklusive guter Musik ;-)



-...dafür, dass ein Freund so nett war und mir seinen Netflix-Zugang "ausgeliehen" hat, damit ich die Fortsetzung der "Gilmore Girls" anschauen konnte.

Schon längere Zeit schauen wir kein TV mehr, ab und zu noch einen Film / eine Doku auf DVD, über einen Online-Streaming-Dienst, YT oder ähnlichem (ansonsten ist für mich YT zu 99% nur zum Musik hören bzw. Inspirationen für die Acrylmalerei sammeln da).
Momentan, muss ich zugeben, schauen mein Veggie und ich aber doch noch gerne dem lieben Mann beim Häuschen bauen zu, der mich wieder mit Minecraft angefixt hat :-D ;-).
Aber ansonsten, für mich zumindest nichts
(mein Veggie verbringt dagegen gerne Zeit mit Youtube-Videos...).

Früher habe ich mir aber soooooooooooooooooo gerne die "Gilmore Girls" angesehen, da war ich ganz aufgeregt, als ich gehört habe, dass es eine vierteilige Fortsetzung gibt. Das Staffelende war schließlich ziemlich "bam, Wand vor die Nase und Ende" - da kann ich mir doch die Fortsetzung nicht entgehen lassen ;-) (auch hier wieder ein sehr offenes Ende, aber viel schöner :-) ).

Ich war deshalb überglücklich, als ein Freund mir diese Möglichkeit gegeben hat :-).



-...für schöne Spaziergänge im Schnee mit meinem Veggie.



-...dafür, dass wir uns leckere Pizza geholt haben :-)



-...dafür, dass mein Veggie so nett ist, mit mir in der Zeit, in der mir zu viel Schnee liegt und es zu glatt ist (um mit Fahrrad + Anhänger unterwegs zu sein), zusammen mit dem Auto einkaufen zu fahren (wie auch letztes Jahr: im Januar habe ich "pausiert" und ansonsten bin ich das ganze Jahr über mit dem Rad gefahren).



-...dafür, dass es wieder Blut- und Halbblutorangen im Bioladen zu kaufen gibt.
Finde ich ja sooooooooooo lecker im Smoothie :-)





-...für einen schönen Abend zu zweit beim "Cafe Tibet"
(das vegane "Sabzi Badam" ist so gut, da war sogar mein Veggie diesmal
ein bisschen neidisch drauf ;-) ).



-...dafür, dass eine Pflanze, die mir mein Veggie vor mehreren Jahren zum Valentinstag geschenkt hat und die ich nach kurzer Zeit leider ziemlich stutzen musste, wieder blüht (im Supermarkt herrschen nicht gerade die besten Bedingungen und zusätzlich werden die Pflanzen dann auch meistens nicht ordentlich behandelt, so dass diese daheim schnell welken).




-...für einen schönen Abend zusammen mit meinem Veggie und einem Freund beim "Restaurant Kaspar Hauser"



-...für eine nette Familienfeier bei der "Bäckerei Schmidt" (auch wenn ich und diesmal sogar meine Schwester mal wieder gemerkt haben, dass die einfachsten "Sonderwünsche" dort unerwünscht sind).



-...dafür, dass es "Foodsharing" gibt.
Sonst wüsste ich gar nicht, wie ich die Lebensmittel, die mir nicht schmecken oder die ich 
nur mal probieren wollte, auch wieder los bekomme :-D



-...dafür, dass ich noch eine weitere Variation / Zutat für meinen grünen Smoothie (das Rezept habe ich erweitert) entdeckt habe: Landgurke :-)



-...dafür, dass meine frühere Meinung, "Krishna Das" kommt nicht nach Europa sich nicht bewahrheitet hat - nachdem mir jemand geschrieben hat, dass er manchmal doch zu uns kommt (nochmals vielen herzlichen Dank dafür!!!), 
habe ich sofort seinen Newsletter abonniert, um das gleich mitzubekommen 
und nicht wieder zu verschlafen ;-).
 Mein Veggie (der das freiwillig macht und nicht gezwungen wurde... :-) ) und ich 
gehen also tatsächlich dieses Jahr zu ihm auf ein Konzert 
:-))))))))))))))))))))

Wer auch Karten möchte 
(nicht nur für München, sondern auch erhältlich für Frankfurt und Berlin): 
diese sind erhältlich im Yogishop



-...für entspannte Basenbäder.



-...für einen schönen Abend zusammen mit Freunden im "Tasty leaf"


Freitag, 27. Januar 2017

Auch Mädchen könnten alles werden, wenn man sie nur ermutigen würde...


"Who is my pretty girl?"
(Wer ist mein hübsches Mädchen?)

"Sammy sweetie, don't get your dress dirty"
(Sammy Liebling, mach dein Kleid nicht dreckig)

"Sam honey, you don't want to mess with that, let's put it down"
(Sam Schatz, du möchtest nicht damit spielen, leg es zurück)

"Samantha this project has gotten out of control"
(Samantha dieses Projekt ist außer Kontrolle geraten)

"Woah! Be careful with that! Why don't you hand that to your brother?"
(Woah! Sei vorsichtig damit! Warum gibst du das nicht deinem Bruder?)

"Our words can have a huge impact.
Isn't it time we told her she's pretty brilliant, too?
Encourage her love of science and technology and inspire her to change the world"
(Unsere Worte können eine große Wirkung haben.
Ist es nicht an der Zeit, das wir ihr sagen, dass sie auch ziemlich brilliant ist?
Fördere ihre Liebe zu Wissenschaft und Technologie und inspiriere sie, die Welt zu verändern)

66% of 4th grade girls say they like science and math.
But only 18% of all college engineering majors are female.
(66 % der Mädchen aus der 4. Klasse sagen, dass sie Wissenschaft und Mathe mögen.
Aber nur 18% aller, die eine technische Fachrichtung studieren, sind weiblich)


Montag, 23. Januar 2017

Kohlrouladen

Zutaten für 2 Personen:
- 1 mittelgroßer Spitzkohl (oder anderer Kohl)
- 125 g feines Sojagranulat
- 2 Zwiebeln
- 150 ml roter Traubensaft
- 150 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Senf
- 2 EL Ei-Ersatz (z. B. 3Pauly)
- 1 EL Basilikum
- 1 EL Petersilie
- Salz, Pfeffer, Chili, Knoblauchgranulat


Das Sojagranulat in heißem Wasser ein paar Minuten einweichen lassen (evtl. mit Rauchsalz, geräuchertes Paprikapulver, Liquid smoke). Danach in ein großes Sieb geben und gut abtropfen lassen.

Vom Spitzkohl die äußeren großen Blätter vorsichtig entfernen (insgesamt 6 Stück) und dann in kochendem Salzwasser kurz blanchieren. Die Blätter danach trocken tupfen.
Den restlichen Spitzkohl in feine Streifen schneiden.

Zwiebeln würfeln.

Für die Soße eine Zwiebel in einem kleinen Topf anbraten. Tomatenmark unterrühren und kurz anschwitzen lassen. Mit Traubensaft und Gemüsebrühe nach und nach ablöschen. Bei niedriger Hitze ein paar Minuten einköcheln lassen. Danach in eine Auflaufform schütten.

In einer Pfanne die andere Zwiebel anbraten. Das Sojagranulat dazu geben und gut mit anbraten. Die Spitzkohlstreifen hinein geben und ein paar Minuten mitbraten (bis der Kohl zusammengefallen ist). Alles in eine Schüssel geben und evtl. ein wenig auskühlen lassen.
Mit Senf, angerührtem Ei-Ersatz und Gewürzen mischen.
Gut verkneten und mind. 10 min. ziehen lassen.

Die Kohlblätter füllen und zu einer Roulade einrollen. Mit Bratenschnur (oder ähnlichem) verschließen. In einer Pfanne von allen Seiten scharf anbraten. Die Rouladen in die Auflaufform setzen und offen ca. 15 min. bei 130° Umluft backen.

Dazu passt z. B. Kartoffelbrei.

Guten Appetit!

Freitag, 20. Januar 2017

DU...



>>"DU bist wunderschön.
DU bist ein kreatives Genie.
DU bist wahrhaftig.
DU bist unendlich wertvoll.

DU hast das Recht
auf ein glückliches Leben,
in Freiheit, Reichtum und Gesundheit.

DU hast das Recht
auf eine sinnliche, wahrhaftige, nahe Liebesbeziehung,
auf Orgasmen aller Art,
auf Freundschaften, die für DICH durchs Feuer gehen,
auf eine Arbeit, die DU so sehr liebst, dass DU DICH wunderst,
dafür auch noch bezahlt zu werden.

DEIN Leben ist ein kostbares Abenteuer der Selbsterkenntnis.
DU liebst dich, genau so wie DU bist.
DU fühlst DICH von deinen Mitmenschen und der gesamten Existenz geliebt.
DU liebst frei und bedingungslos zurück.

DU bist am richtigen Platz, zur richtigen Zeit.
DU genießt jeden Schritt auf einem einzigartigen Pfad,
den nur DU gehen kannst.
Wenn DU nicht wärest, würde etwas fehlen.

DU bist eine Schatztruhe, gefüllt mit Weisheit, Wissen und Fähigkeiten.
DU traust DICH, bemerkenswert zu sein.
DU verschenkst DEINE Gaben voller Freude.

DU bist alles und DU bist entspannt nichts.
DU tanzt frei durch DEIN Leben und ruhst doch still in DIR.

Nichts ist zu gut, um wahr zu sein.
Für DICH ist immer noch viel mehr möglich, als DU bisher gedacht hast.
DEINE Zukunft bietet ungeahnte Möglichkeiten.

Egal, wie alt DU bist, die beste Zeit liegt noch vor DIR.

DU bist ein Wunder, umgeben von Wundern.
Es erwarten DICH noch viele Wunder.

Das Leben ist gut zu DIR.
DU bist gut.
DU bist frei."

Was hast du gedacht, als du diese Sätze über DICH gelesen hast? Was hast du gefühlt?
Konntest du sie uneingeschränkt bejahen? Spiegeln sie sich in deinem alltäglichen Leben wider?
Oder lösen die Sätze Widerstand in dir aus? Zweifel? "Meint er das ernst?"
Verneinung? "Das gilt nicht für mich!" Frust? "Schön wär's!"
Egal, wie du reagiert hast, was da geschrieben steht, 
ist die Wahrheit über dich, über mich, über uns alle.
Wenn wir es jetzt noch nicht vollständig fühlen oder leben können, liegt ein Irrtum im Geist vor.
Wir haben irgendwann im Laufe unseres Erziehungsprozesses eine begrenzende Lüge über uns gehört und als Wahrheit akzeptiert. Wir haben vergessen, wer wir wirklich sind:
wunderschöne, einzigartige, liebenswerte, schöpferische Genies.
Die gute Nachricht:
Wir können uns selbst wieder aufwecken. Wir können uns erinnern. Zum Beispiel, in dem wir bewusster mit unseren eigenen Gedanken über uns umgehen und uns klarmachen, dass die meisten von ihnen nicht die Wahrheit widerspiegeln, sondern begrenzende Urteile, die uns irgendwann über uns vermittelt wurden. Und, in dem du dir selbst die obige Beschreibung hin und wieder langsam und liebevoll, in der Ich-Form, am besten vor einem Spiegel vorliest. 
Lass sie wirken und schau, was passiert. Erinnere dich!<<




Mittwoch, 18. Januar 2017

Reis mit Blumenkohl-Erbsen-Curry

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 200 - 300 g Reis
- 1 Blumenkohl
- 1 Zwiebel
- 100 g Erbsen
- 40 g Cashewkerne
- 250 ml Reissahne
- 250 ml Gemüsebrühe
- 1 - 2 EL Schnittlauch
- 1 EL Currypulver
  (wer möchte auch mehr)
- Pfeffer, evtl. Salz


Blumenkohl in Röschen teilen, Zwiebel würfeln. Cashewkerne evtl. zerkleinern.
Den Reis nach Packungsanleitung zubereiten.

In einer Pfanne die Cashewkerne anrösten. Zwiebel dazu geben und anbraten. Danach den Blumenkohl und die Erbsen kurz mitbraten. Mit Reissahne und Gemüsebrühe ablöschen. Die Gewürze unterrühren und ca. 10 min. bei mittlerer Hitze offen köcheln lassen.

Guten Appetit!

Montag, 16. Januar 2017

Bohnen-Tofu-Bratlinge

Zutaten für 2 Personen (6 St.):
- 250 g schwarze Bohnen gekocht
  (100 g getrocknet)
- 200 g Naturtofu
- 2 Frühlingszwiebeln
- 2 EL Paniermehl
- 2 EL Kichererbsenmehl geröstet
- 1 EL Senf
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer
optional: Sesam



Getrocknete Bohnen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1 1/2 - 2 Std. köcheln lassen.

Die Bohnen in eine Schüssel geben und mit der Gabel zerdrücken. Den Tofu hinein krümeln. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Die restlichen Zutaten (bis auf Sesam) untermischen und alles gut durchkneten. 
10 min. ruhen lassen und danach daraus Bratlinge formen.
Die Bratlinge in Sesam wälzen (optional) und danach in einer Pfanne goldbraun braten.

Guten Appetit!


Außen knusprig, innen weich und sehr lecker :-)

Freitag, 13. Januar 2017

Vegan unterwegs

Auch in Nürnberg gibt es leckere vegane Pizza 
(zwar nicht mit Käserand wie in Fürth, aber trotzdem besser - so ist zumindest unsere Meinung ;-) )

Und zwar bei "Helmut's Pizza":


Geliefert wird die Pizza leider nicht (früher an einem anderem Standort scheinbar schon, deshalb findet man im Internet die Pizzeria bei Lieferdiensten eingetragen) - das macht aber nichts: Einfach anrufen und dann eine leckere Pizza dort abholen :-).

Es gibt eine Karte, aber ihr könnt auch ganz einfach eure Wunschpizza mit verschiedenem Obst, Gemüse, Pilzen und veganem Käse belegen lassen.


Genau so haben wir es auch gemacht: 
Familienpizza mit Brokkoli, Champignons, Spinat, Zwiebeln und veganem Käse.
Seeeeeeeehr sehr lecker und wirklich zu empfehlen!



Fürther Str. 58a / Ecke Willstraße
90429 Nürnberg
Tel.: 0911/269686

Montag, 9. Januar 2017

Senfsuppe

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 600 g mehlig kochende Kartoffeln
- 1 Lauch
- 1 l Gemüsebrühe
- 100 g (mittelscharfer) Senf
- 200 g vegane Würstchen
  (alternativ Räuchertofu)
- Pfeffer






Die Kartoffeln klein würfeln, Lauch und Würstchen klein schneiden.
In einem Topf die Kartoffeln ein paar Minuten anbraten. Lauch dazu geben und ein wenig mitbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und abgedeckt bei geringer Hitze ca. 15 min. köcheln lassen.
Die Suppe pürieren und den Senf unterrühren (evtl. nach und nach und immer wieder abschmecken, da jeder Senf etwas anders ist). Mit Pfeffer würzen, die Würstchen untermischen und kurz erwärmen lassen.

Guten Appetit!

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