Montag, 30. November 2015

Naan-Brot

Zutaten für 4 Stück:
- 1/4 Würfel Frischhefe (10,5 g)
- 50 ml lauwarmes Wasser
- 2 EL Sojajoghurt (natur)
- 2 EL Sojamilch
- 2 EL Öl
- 220 g Mehl (Weizen 550 /
  Dinkel 630 / Dinkel-Vollkorn)
- 1/3 TL Backpulver
- 1 Prise Salz





Die Hefe in das Wasser bröseln und etwas auflösen lassen. Joghurt, Milch und Öl dazu geben und verrühren. In einer großen Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermischen.
Die Flüssigkeit unterrühren und ein paar Minuten zu einem glatten Teig verkneten.
Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort 2 - 4 Stunden gehen lassen. Teig noch einmal kurz durchkneten und dann in 4 Stücke teilen.
Die Teigstücke zu ca. 0,5 - 1 cm dicken Fladen ausrollen. Eine Pfanne (evtl. ganz leicht eingeölt) komplett erhitzen und die Fladen darin von beiden Seiten jeweils ein paar Minuten ausbacken, bis diese leicht gebräunt sind.

Guten Appetit!

Mittwoch, 25. November 2015

Dankbarkeit - 42


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra und der Wolkengängerin gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei den zwei Lieben vorbei!



Ich bin dankbar...


-...für das "Luxusgut" Strom.
Der Bagger auf der Baustelle hat ein Stromkabel erwischt - bis das wieder gerichtet war, hatte die ganze Straße bei uns für 4,5 Std. keinen Strom.
Da merkt man erst mal, für was man alles Strom benötigt (und dass es zur Not aber auch ohne geht).
Zum Glück hat man als Veganer keine stark verderblichen Lebensmittel im Kühlschrank / in der Gefriertruhe :-D.


-...für den kleinen Schneemann, den mir mein verrückter Veggie aus dem ersten Schnee gebaut hat (für die Wohnung!) :-D



-...dafür, dass mein Veggie und ich nun schon 13 Jahre - davon 3 Jahre verheiratet - glücklich zusammen sind :-).


-...für den Zauber, wenn im Wald Schnee von den Bäumen rieselt :-)


Dienstag, 24. November 2015

Zitat des Tages

"In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden." - 
William Somerset Maugham

Montag, 23. November 2015

Apfelbrot

Zutaten für 3 kleine Brote
(alternativ 1/2 der Zutaten f. 1 großes Brot):
- 1 kg Äpfel
- 150 g Walnüsse
- insgesamt 150 g getrocknete Früchte
  (wie z. B. Datteln, Aprikosen...)
- 150 g Rosinen
- 8 TL Lebkuchengewürz
- 4 TL Backpulver
- 500 g Mehl
  (Dinkel 630 / Weizen 550 / Dinkel-Vollkorn)



Die Äpfel schälen und fein reiben. Walnüsse grob hacken, die getrockneten Früchte klein würfeln. Zusammen mit den Rosinen und dem Lebkuchengewürz gut vermischen. Das Backpulver mit dem Mehl dazu geben und mit den Händen verkneten, bis sich alles gut verbunden hat. 3 kleine Brote daraus formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Bei 180° Umluft ca. 1 Stunde backen.

Gut verpackt hält es sich mehrere Tage
(theoretisch - wenn ihr es nicht schon vorher verputzt, da es so lecker schmeckt! ;-) ).

Hinweis: Durch die vielen Äpfel können die Brote so aussehen / sich anfühlen, als wären sie nicht ganz durch - das täuscht :-)

Guten Appetit!

Freitag, 20. November 2015

Buchstäblich blühender Pflanzenschutz

Mit der Natur, statt gegen sie - wie effektiv dieses Konzept sein kann, haben nun Schweizer Agrarökologen eindrucksvoll gezeigt: Blühstreifen aus Wildblumen schützen benachbarte Weizenfelder vor Schädlingsbefall und erhöhen die Erträge deutlich.

Bereits seit einiger Zeit sorgen ökologisch bewusste Bauern wieder für Natur-Oasen im Bereich ihrer Nutzflächen: Sie säen Wildpflanzen-Mischungen aus, die zu sogenannten Blühstreifen, Säumen oder Buntbrachen heranwachsen. Diese Maßnahmen werden in Deutschland auch bereits teilweise durch öffentliche Einrichtungen gefördert. Ziel ist es, die Biodiversität zu erhöhen und Tieren natürliche Nahrungs-, Fortpflanzungs- und Rückzugsbiotope zu bieten.

Klar war bereits, dass sich darunter auch landwirtschaftliche Nützlinge befinden, die einen Beitrag zur biologischen Schädlingsbekämpfung leisten können. Die Forscher um Matthias Tschumi vom Schweizer Kompetenzzentrum für landwirtschaftliche Forschung Agroscope haben nun gezeigt, wie wichtig dieser Aspekt ist.

Im Rahmen ihrer Studie haben die Wissenschaftler 20 Weizenfelder in den Kantonen Zürich und Aargau untersucht. Zehn von ihnen besaßen einen bunten Rahmen aus Wilder Möhre, Wiesen-Margeriten, Echtem Labkraut und rund 40 weiteren heimischen Wildpflanzen. Bei der anderen Hälfte der untersuchten Felder fehlte dieser Ackersaum. Der Vergleich der beiden Anbaukonzepte kam zu dem Ergebnis: Die Weizenfelder mit Blühstreifen erbrachten bis zu zehn Prozent höhere Erträge als die Vergleichsflächen. Das entspricht einem Gewinn von rund 350 Schweizer Franken pro Hektar, sagen die Forscher.

Sie führen den Effekt der Blühstreifen auf den reduzierte Schädlingsbefall zurück. Das betrifft vor allem die berüchtigten Getreidehähnchen: Diese Käfer nagen besonders intensiv an den Weizenerträgen. Den Forschern zufolge waren die gefräßigen Krabbler und auch ihre Larven in der Nachbarschaft der Säume oder Buntbrachen deutlich seltener zu finden. Dies liegt daran, dass die Naturstreifen Feinden der Schädlinge - wie Laufkäfern und räuberischen Wanzen - Schutz und zusätzliche Nahrung bieten.

Somit lautet das Fazit: Landwirte tun mit den Blühstreifen nicht nur der Natur etwas Gutes, sie bekommen auch etwas zurück. Die bunten Säume erfüllen damit ausgesprochen vielfältige Funktionen: Sie bringen wieder mehr Biodiversität in landwirtschaftlich genutzte Regionen, fördern den Artenschutz und können einen beachtlichen Beitrag zum Pflanzenschutz leisten. Und auch ein weiterer Aspekt sollte nicht unerwähnt bleiben: Wildblumen sind schön! Ein Spaziergang durch bunt gesäumte Felder kann Menschen viel Freude schenken.

(Quelle: natur.de)

Donnerstag, 19. November 2015

Kürbiscremesuppe

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 1 großer Hokkaido-Kürbis
- 2 Möhren
- 1 Zwiebel
- 6 Cocktailtomaten
- 150 ml Orangensaft
- 400 ml Kokosmilch
- 1 Prise Currypulver
- Salz, Pfeffer





Das Gemüse klein schneiden (beim Hokkaido ruhig die Schale dran lassen) und in einem großen Topf ein paar Minuten anbraten. Mit Orangensaft und Kokosmilch ablöschen.
Abgedeckt ca. 15 - 20 min. bei geringer - mittlerer Hitze köcheln lassen (bis das Gemüse weich ist). Alles pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

Guten Appetit!

Mittwoch, 18. November 2015

Dankbarkeit - 41


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra und der Wolkengängerin gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei den zwei Lieben vorbei!



Ich bin dankbar...


-...für die frische Luft im Wald.
Momentan schätze ich die Waldluft noch mehr als sonst, da in unserer Straße seit mehreren Wochen eine Baustelle ist - durch die Bagger und LKW ist der Gehalt an Abgasen doch ziemlich hoch hier (die Abwasserrohre werden ausgetauscht - zum Glück ist die Baustelle schon ein gutes Stück weiter gewandert und nicht mehr direkt vor der Haustür).

Frische Luft und Sonnenschein :-)


-...für den Regenbogen - ohne Bogen und ohne Regen, oder so ;-)

In den Wolken leuchtet es bunt


-...für das liebe kleine fremde Mädchen, dass mich fröhlich mit "Guten Tag" begrüßt hat, als ich zufällig an einem Auto vorbei gegangen bin, aus dem sie ausgestiegen ist.


-...dafür, dass durch Zufall (oder war es Fügung, Schicksal... nennt es wie ihr wollt :-D ) eine liebe Person auf meinen Blog gefunden hat, die auch Bhakti Yoga praktiziert.
Mit ihr hatte ich schon einen regen Austausch per eMail - schön, sich auch mal mit jemanden über das Thema austauschen zu können :-).


-...für meine erste Minipaprika-Ernte :-)))).
Ich habe die Paprika, nachdem sie komplett orange geworden sind, noch ca. 1 Woche hängen lassen (bis sie ein klein wenig "schrumpelig" geworden sind) - hat mein Veggie so befohlen ;-) - trotzdem schmecken sie leider nicht süßlich, sondern eher "grün" (liegt wahrscheinlich an der Jahreszeit vermutet mein Veggie). Macht aber nix, dann werden die eben nicht roh gegessen sondern weiterverarbeitet :-).



-...dafür, dass meine Eltern erlaubt haben, ihren Dachboden zu durchwühlen ;-). Eigentlich habe ich etwas bestimmtes gesucht (und dann doch nicht gefunden), dabei habe ich aber ein altes wunderschönes Märchenbuch entdeckt (habe ich früher gerne drin gelesen) - das musste unbedingt mit :-).

"Ein Bräutigam für Fräulein Maus" von Maung Htin Aung


-...dafür, dass wenn schon eine Baustelle in der Nähe ist (siehe oben), dass dann wenigstens die Bauarbeiter freundlich sind :-).
Ein Baufahrzeug hat meinem Fahrrad (inkl. Anhänger) und mir den Weg versperrt - ein Bauarbeiter hat mit einem breiten Lächeln das Fahrzeug weggefahren, so dass ich durch konnte.



Dienstag, 17. November 2015

Die berüchtigte Gehirnwäsche von Veganern ;-)



Ich denke es ist in Ordnung, dass Brandy und Kevin vegan sind, so lange sie ihre Kinder keiner Gehirnwäsche unterziehen über das was sie essen sollen!

Montag, 16. November 2015

Reis mit Spitzkohl in Erdnuss-Soße

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 200 - 300 g Reis
- 1 kleiner Spitzkohl
- 1 Zwiebel
- 3 EL Erdnussmus
- 1 TL Currypulver
- 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen
- 1 Prise Muskat
- 2 EL Sojasoße
- 1 TL Zitronensaft




Spitzkohl in Streifen schneiden, Zwiebel würfeln. Den Reis nach Packungsanleitung kochen.
Die Zwiebel in einer Pfanne anbraten. Spitzkohl dazu geben und ein wenig mitbraten (bis er etwas zusammen gefallen ist). Mit 220 ml Wasser ablöschen und abgedeckt 10 min. bei geringer Hitze köcheln lassen. Erdnussmus, Currypulver, Kreuzkümmel, Muskat, Sojasoße und Zitronensaft unterrühren. Nochmal abdecken und kurz köcheln lassen.

Guten Appetit!

Freitag, 13. November 2015

Krebs durch Lippenpflege?

>>Die Position der Stiftung Warentest ist eindeutig: "Wegen der Testergebnisse raten wir von Lippenprodukten, die mit Mineralöl hergestellt werden, ab." Das Fazit kam nach einer Untersuchung von 25 Kosmetikprodukten auf Mineralölbasis, darunter Cremes, Babypflege, Melkfett, Vaseline. Alle enthielten MOAH, das sind aromatische Kohlenwasserstoff-Verbindungen, von denen einige nach Ansicht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA ein "karzinogenes Risiko" darstellen, also möglicherweise krebserregend wirken. Lippenpflegestifte werden von der Stiftung Warentest als besonders gefährlich eingestuft, weil die Inhaltsstoffe von den Lippen abgeleckt werden und in den Körper gelangen. Auch Vaselinen sollten daher nicht am Mund verwendet werden. Sie waren im Test mit bis zu neun Prozent MOAH die am stärksten belasteten Produkte. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) geht zwar davon aus, dass Mineralölprodukte nicht oder nur in sehr geringen Mengen über die Haut aufgenommen werden und sieht "nach derzeitigem Kenntnisstand" keine gesundheitlichen Risiken. Gleichzeitig räumt das Institut "Datenlücken" ein, die eine Bewertung erschweren, insbesondere bei Aufnahme über den Mund.
Stiftung Warentest verweist dazu auf eine Untersuchung aus der Schweiz: Diese zeigte, dass bei stillenden Frauen, die Brust und Brustwarzen mit Salben oder Vaseline cremten, der Mineralölgehalt in der Muttermilch schnell und deutlich anstieg. Viele Produkte auf Mineralölbasis werden zudem speziell für beschädigte Haut empfohlen, zum Beispiel Cremes für Neurodermitis. Da sei es sehr wahrscheinlich, so Stiftung Warentest, dass Mineralöle durch die Haut in den Körper gelangen. Konventionelle Hersteller verwenden die sehr preisgünstigen Mineralöle seit Jahrzehnten. Bisher war man davon ausgegangen, dass das Öl frei von MOAH ist, da es in mehreren Schritten gereinigt wird. Erst jetzt, nach einem Zufallsfund in Körperöl, hat Stiftung Warentest eine Testmethode weiterentwickelt, die für den Nachweis von MOAH in Lebensmittel erprobt ist. "Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte auch andere mineralölhaltige Kosmetika meiden", warnt Stiftung Warentest. Dazu zählen Sonnenschutzmittel, Deos, Make-up, Haarwachs, Haargel und Zahnhaftcremes. Die Suche auf dem Etikett wird allerdings durch die Vielfalt der Bezeichnungen erschwert, darunter Mineral Oil, Paraffin, Paraffinum Liquidum, Cera Microcristallina, Microcristallina Wax, Ceresin, Ozokerit und Petrolatum.
Einfacher und für die Gesundheit am sichersten ist es, sich auf zertifizierte Naturkosmetik zu verlassen. Auch ohne Blick aufs Etikett steht fest: Mineralöle dürfen nicht eingesetzt werden.<<

(Quelle: schrotundkorn)

Mittwoch, 11. November 2015

Dankbarkeit - 40


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra und der Wolkengängerin gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei den zwei Lieben vorbei!



Ich bin dankbar...


-...dafür, dass wir schon das zweite Mal dieses Jahr (woho! ;-) ) unter der Woche ins Kino gegangen sind:
Im Cinecitta lief als Event für 3 Tage die Dokumentation "Pedal the world" - am letzten Tag davon waren wir im Kino und haben nicht schlecht gestaunt, als sich das ganze Kino bis auf den letzten Platz gefüllt hat. Zurecht, denn Felix hat mit seiner Reise eine faszinierende Doku erschaffen - und noch dazu ist er ein lustiger und netter Kerl :-) (einzig der Ton war manchmal nicht so gut, da an manchen Stellen zu laut):


Passend dazu ein Hinweis auf Carmen's vegane Weltreise mit dem Fahrrad: 
Vegan World Friendship tour
(sie ist schon eine Weile in Georgien und wollte eigentlich durch's momentane "Krisengebiet" fahren - ich vermute, sie verhandelt gerade mit Russland, um einen anderen Weg zu nehmen... Russland ist aber was das Thema betrifft ziemlich "zickig", wie man auch bei "Pedal the world" sieht...)


-...für den schönen und leckeren Abend zusammen mit Freunden im "Tasty leaf".

Als Vorspeise gab es "gebratene Tempeh-Taler an geröstetem Butternutkürbis" - soooooooooo lecker - die beim Tasty wissen wirklich, wie man Tempeh richtig lecker zubereitet (Tempeh-Taler gab es schon ein paar Mal und diese waren jedes Mal mega gut). Leider wurde das Foto nicht so gut (hätte ich wohl eine andere Kameraeinstellung wählen sollen...) und noch dazu habe ich erst nach einem verputzten Taler ans fotografieren gedacht - ich hoffe, ihr verzeiht mir :-D

Auch hier leider keine Top-Foto-Qualität und schon angefuttert :-D, aber lecker war's :-):
"Brokkolibratlinge an Curryschaum mit Kartoffelwedges"


-...dafür, dass wir schon das zweite Mal dieses Jahr (und nochmal woho! ;-) ) Sonntags ins Kino gegangen sind:
Wir haben uns den Film "Voll verzuckert - that sugar film" angeschaut
(läuft momentan im Metropolis).
Wie ihr ja vielleicht schon mitbekommen habt, versuche ich schon seit Anfang des Jahres meines Zuckerkonsum sehr stark herunter zu fahren (klappt schon sehr sehr gut) - da ist dann natürlich eine Doku über Zucker perfekt, um mich noch weiter in meinem Vorhaben zu stärken :-).
Die Doku ist wirklich sehr unterhaltsam, lustig (hat sogar genau den Humor und die Fantasie meines Veggies getroffen) und man lernt eine ganze Menge - und das auch noch leicht verständlich, da schön einfach und optisch erklärt.
Für mich persönlich habe ich auf jeden Fall aus dem Film die Motivation mitgenommen, nicht "nur" auf zugesetzten Zucker (und -Ersatz) zu verzichten, sondern auch noch weniger Säfte zu trinken (da sich darin erschreckend viel Zucker befindet, mit dem der Körper nichts anfangen kann und dann als Fett einlagert...).
Ihr müsst nicht gleich komplett auf Zucker verzichten, aber vielleicht ist der Film ja auch für euch ein Schubs weiter Richtung Gesundheit - von meinem Veggie und mir auf jeden Fall "Daumen hoch" dafür :-).



-...für den wundervollen Herbst:
In der Früh herrlicher Sonnenschein bei der Fahrt (mit dem Rad) zum einkaufen, mittags bewölkt und windig, aber dafür umso mehr Spaß dabei, über Wege zu düsen, bei denen man den Untergrund vor lauter Blättern nicht mehr sieht (dank neuer Reifen kein Problem) :-) - Herbst ist abwechslungsreich und macht Spaß :-)))))

Dienstag, 10. November 2015

Gentechnik-Kurznachrichten

>>Bilanz: „Gen-Pflanzen ernähren nicht die Welt“

Seit zwei Jahrzehnten werden gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut. Wie sieht ihre Bilanz aus? „Die Agro-Gentechnik hat ihre großen Ziele verfehlt“, meint Greenpeace. Die NGO hat Studien und offizielle Statistiken ausgewertet. Gibt es erfolgreiche Alternativen? „Ökologische Anbaumethoden und moderne Pflanzenzüchtung“ - ohne Gentechnik.

Greenpeace hat sich verschiedene Aspekte des Gentechnik-Anbaus angesehen: beispielsweise Ernte, Kosten, Risiken für die Umwelt, Anpassung an den Klimawandel. Wir fassen hier einige Erkenntnisse zusammen:

*** ERTRAG:

„Die Gentechnik hat das Ertragspotenzial (den maximal möglichen Ertrag) von Kulturpflanzen nicht gesteigert. Dieses ist abhängig vom pflanzlichen Ausgangsmaterial (der Sorte oder Linie), das für die gentechnische Veränderung eingesetzt wurde.“

Greenpeace beruft sich dabei zum Beispiel auf Zahlen des sehr gentechnik-freundlichen Landwirtschaftsministeriums der USA. Das schrieb in einem Bericht, der letztes Jahr veröffentlicht wurde: „Für die ersten 15 Jahren der kommerziellen Verwendung konnte nicht festgestellt werden, dass Gentechnik-Saatgut das Ertragspotenzial der Sorten steigert. Tatsächlich können die Ernten von herbizid-toleranten oder insekten-resistenten Saaten gelegentlich geringer sein als die von konventionellen Sorten, wenn die Sorten, die die HT- oder Bt-Gene tragen [HT = herbizid-tolerant, Bt = insektengift-produzierend, Anm. d. Red.] nicht die Sorten mit den höchsten Ernten sind, wie es in den frühen Jahren der Anwendung der Fall war.“

Auch der Vergleich von USA und Europa ist aufschlussreich. Auf beiden Seiten des Atlantiks wird industrielle Landwirtschaft betrieben, moderne Maschinen und Dünger werden eingesetzt. Doch nur in den USA wird transgener Mais, Soja und Raps großflächig angebaut, der Gentechnik-Anteil liegt bei diesen Pflanzen bei über 90 Prozent. In der EU liegt er quasi bei null, nur in Spanien wächst gentechnischer Mais in größerem Umfang. Trotzdem: „Ein Vergleich von Anbauregionen hat mittlerweile gezeigt, dass westeuropäische Länder höhere durchschnittliche Maiserträge pro Hektar als die von Gen-Mais dominierten Anbausysteme in den USA erzielen. Auch im Vergleich zu den Gen-Raps-Erträgen Kanadas schneidet Westeuropa besser ab“, berichtet Greenpeace.

*** KOSTEN:

Die Preise, die Landwirte für gentechnisch verändertes Saatgut bezahlen müssen, liegen deutlich über den Preisen für konventionelles Saatgut und sind über die Jahre stark gestiegen. Das liegt unter anderem am Patentschutz und der Marktmacht der wenigen Gentech-Konzerne. Doch auch die Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen bis zur Marktreife kostet ein Vielfaches dessen, was für konventionelle Züchtung anfällt – die Gentechnik-Branche selbst gibt sie mit 100 Millionen Dollar pro Sorte an.

Dieses Gentech-Saatgut kann sich nicht jeder Landwirt leisten - schon gar nicht in Entwicklungsländern. „Nur größere landwirtschaftliche Betriebe, die über mehr finanzielle Mittel bzw. Kreditsicherheit verfügen und durch Massenproduktion wirtschaftlicher arbeiten, können die Kosten dafür tragen“, bilanziert Greenpeace.

Doch auch Landwirte, die Gentechnik ablehnen, haben Extra-Ausgaben, wollen sie Verunreinigung mit gentechnischen Pflanzen vermeiden. Aufwendige Kontrollen, Säuberung von Maschinen, etc. „Um gentechnikfrei anzubauen, müssen Bäuerinnen und Bauern erhebliche, teilweise nicht tragbare Zusatzkosten auf sich nehmen.“

*** ANPASSUNG AN DEN KLIMAWANDEL:

Wird die Gentechnik nicht gebraucht, um Pflanzen an immer schwierigere klimatische Verhältnisse anzupassen und so die Ernährung der Menschheit zu sichern? Dann wären vielleicht auch die höheren Kosten gerechtfertigt. Aber: die Gentechnik hält nicht, was ihre Befürworter versprechen. „Bei der Entwicklung von Pflanzensorten, die Bäuerinnen und Bauern helfen, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen, ist die konventionelle Pflanzenzüchtung der gentechnischen Züchtung um Längen voraus“, betont Greenpeace.

So fällt die gentechnische Erfolgsbilanz von millionenschweren Vorzeigeprojekten, die oft Afrika im Blick haben und auch von Konzernen wie Monsanto oder der technik-begeisterten Gates-Stiftung unterstützt werden, mager aus. „Während die konventionelle Pflanzenzüchtung wie auch die Präzisionszüchtung entsprechende Bohnen-, Mais- und Reissorten hervorgebracht haben, sind aus dem hochkarätigen Projekt 'Water Efficient Maize for Africa' keine erfolgreichen GV-Sorten [gentechnisch veränderte, Anm. d. Red.] hervorgegangen“, schreibt Greenpeace. „Auch das Versprechen, GV-Saatgut zu produzieren, das mit der zunehmenden Bodenversalzung, Pflanzenkrankheiten oder anderen klimabedingten Bedrohungen fertig wird, haben die Hersteller nicht gehalten.“

Aus Sicht der NGO, aber auch so mancher Wissenschaftler, bringen gentechnische Eingriffe in das Erbgut von Pflanzen bei der Anpassung an extreme Bedingungen wenig bis nichts. Sie beruhen auf der überholten Vorstellung, ein Gen sei für eine Eigenschaft verantwortlich. „Merkmale wie Dürretoleranz hingegen sind komplex und erfordern eine komplizierte Kontrolle und die Koordination zwischen mehreren Genen der Pflanze. Dies lässt sich durch Gentechnik nur schwer erreichen.“

Greenpeace empfiehlt, traditionelle Sorten zu bewahren und weiterzuentwickeln. Mit herkömmlicher Züchtung, auch unterstützt durch molekularbiologische Methoden wie SMART-Breeding. Dabei wird das Genom von Pflanzen untersucht, um festzustellen, ob gewünschte Eigenschaften von Natur aus drin sind. Das kann die Züchtung beschleunigen – manipuliert wird die DNA nicht. So definiert das schweizerische Forschungsinstitut für biologischen Landbau: „Züchtungsansatz, der sich gezielt des verfügbaren Spektrums moderner biotechnologischer Verfahren (z.B. Marker‐gestützte Selektion und Zellkulturen) bedient, auf eine gentechnische Veränderung der Pflanzen aber verzichtet.“

Allerdings sind manche Öko-Züchter skeptisch: während Universitätsforscher mit diesem Verfahren arbeiten, um die Bio-Züchtung voranzutreiben, gebe es „in der praktischen Saatgutarbeit“, bei kleinen Züchtungsunternehmen, -vereinen und Bauern einen Dissens, erklärt beispielsweise die IG Saatgut, die sich für gentechnikfreie Pflanzenzucht engagiert. Manche Enzyme, die dabei eingesetzt werden, seien für den Öko-Bereich nicht zugelassen.

Klar ist aber: mit dem Wissen vieler Generationen von Züchtern und Bauern können auch mit einfachen Mitteln Sorten entwickelt werden, die gut mit Trockenheit, Überschwemmungen, Versalzung und anderen „Störfaktoren“ zurecht kommen.

*** SICHERHEIT:

„Programme zur langfristigen Umwelt- und Gesundheitsüberwachung sind entweder gar nicht vorhanden oder völlig unzulänglich“, kritisiert Greenpeace den Umgang mit Risiken der Agro-Gentechnik. „Unabhängige Forscherinnen und Forscher haben in der Regel keinen Zugang zu Saatgutmaterial für die Durchführung von Tests zu Umweltauswirkungen, da sich Unternehmen auf Regelungen zum Schutz des geistigen Eigentums berufen, um Untersuchungen an ihren Produkten oder die Veröffentlichung negativer Ergebnisse zu verhindern.“

Mit dieser Ansicht steht Greenpeace nicht allein da. Auch das Wissenschaftsmagazin Nature Biotechnology – das sicher nicht per se gentechnik-kritisch ist – hat auf diesen Mangel hingewiesen. Und das deutsche Bundesamt für Naturschutz (BfN) schrieb 2014 in einem internen Papier: „Derzeit kann Sicherheitsforschung – selbst bei zugelassenen GVO – nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Industrie stattfinden. In der Praxis ist damit eine unabhängige Sicherheitsforschung kaum möglich.“

Und anders als von Gentechnik-Unternehmen behauptet, gibt es nach Ansicht von Greenpeace auch unter Wissenschaftlern keinen Konsens darüber, ob gentechnisch veränderte Organismen „sicher“ sind. Das zeigten unterschiedliche Forschungsergebnisse, aber auch offene Briefe, die zahlreiche Wissenschaftler an Regierungen schickten.

Auch bestätigen neue wissenschaftliche Untersuchungen immer wieder: wir wissen weniger über das Erbgut von Pflanzen und Tieren (und unser eigenes) als wir lange dachten. „Die Regulierung des Genoms ist jedoch derart komplex, dass darüber nur wenig mit Sicherheit bekannt ist“, gibt Greenpeace zu Bedenken. Heißt für die Gentechnik: „Folglich ist diese Technologie anfällig für unbeabsichtigte und unvorhersehbare Auswirkungen.“

*** FAZIT:

„20 Jahre kommerzieller Anbau zeigen, dass es klug ist, den Anbau von Gen-Pflanzen zu vermeiden“, rät Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte von Greenpeace. Für Deutschland sei der beste Weg: ein einheitliches Anbauverbot, verhängt vom Bundeslandwirtschaftsminister. Der ist dazu aber nicht bereit.<<

Montag, 9. November 2015

Berglinsen-Bratlinge

Zutaten für ca. 6 - 8 St.:
- 200 g Berglinsen
- 1 Zwiebel
- 5 - 6 Champignons
- 3 EL Haferflocken
- 2 EL (Vollkorn)Mehl
- 1 EL Kichererbsen- / Sojamehl
- 2 EL Petersilie
- 1/2 TL Kreuzkümmel gem.
- 1/2 TL Paprikapulver
- Salz, Pfeffer



Die Berglinsen nach Packungsanleitung zubereiten. Zwiebel und Champignons würfeln.
Mit dem Pürierstab die Linsen zu Brei verarbeiten und mit den restlichen Zutaten gut verkneten.
Bratlinge daraus formen und in einer Pfanne von beiden Seiten goldbraun braten.
Tipp: Schmeckt sehr gut mit Senf!

Guten Appetit!

Freitag, 6. November 2015

Wusstet ihr, dass auch Stuten unglaubliches Leid erfahren?

Der Verein "Provieh - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V." berichtet von 2 erschreckenden Fakten:




1.
>>Seit 30 Jahren leiden tragende Stuten für mehr Schweinefleisch
Filmaufnahmen vom Tierschutzbund Zürich und der Animal Welfare Foundation auf „Stutenfarmen“ in Uruguay und Chile zeigen grausame Bilder und systematische Quälereien. Verstörte und stark geschwächte Stuten müssen brutale Schläge und Tritte erdulden, weil sie sich gegen die schmerzhaften Einstiche bei der Blutentnahme wehren. Einmal wöchentlich werden ihnen in kürzester Zeit bis zu 10 Liter Blut entnommen.
Das Hormon „Pregnant Mare Serum Gonadotropin“, kurz PMSG, findet sich nur im Blut trächtiger Stuten. Aus dem Blutserum isoliert wird es mit großem Gewinn von Pharmakonzernen weltweit in 25 Länder verkauft. Es dient ausschließlich dazu, die „Ferkelproduktion“ in Schweinezuchtbetrieben zu steuern. Durch die Verabreichung des Hormons werden Muttersauen schneller und fast gleichzeitig wieder trächtig. Das erspart den Schweinezüchtern viel Arbeit und erhöht den Gewinn.
Viele geschwächte Stuten brechen nach der Prozedur zusammen. Laut Berichten der Animal Welfare Foundation werden die Fohlen mechanisch abgetrieben oder die Stuten verfohlen durch extreme Mangelerscheinung. Solange die entkräfteten Stuten die Prozedur überleben, werden sie immer und immer wieder gedeckt.
PROVIEH steht im engen Austausch mit der Animal Welfare Foundation. Wir setzen uns für die Aufklärung der Schweinezuchtbetriebe und für ein EU-Einfuhr-Verbot dieses grausam gewonnenen Hormons ein.

2.
Schmutziges Millionengeschäft: Stuten leiden für Hormonpräparate der Pharmaindustrie
Weltweit werden tausende tragende Stuten von der Pharmaindustrie gequält. Aus ihrem Urin werden Hormone zum Einsatz gegen Wechseljahresbeschwerden gewonnen. Trotz wirksamer Medikamente auf pflanzlicher Basis zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden, leiden die Stuten seit Jahrzehnten für die Gewinnung von Estrogenen.
Tragenden Stuten wird ein Dauerkatheter gelegt, der Urin auffängt. Er verhindert, dass sie sich frei bewegen können. Der Urinbeutel wird dabei an der Stalldecke fixiert, um Beschädigungen zu vermeiden. Deshalb müssen die Tiere in engen Ständern angebunden werden. Ohne Auslauf oder freien Zugang zu Wasser und Futter verbringen tausende Stuten dreiviertel ihrer Trächtigkeit auf den PMU-Farmen. PMU steht für Pregnant Mare Urin (Urin trächtiger Stuten). Ihre Fohlen, die als „Ausschussprodukte“ gelten, werden wenige Monate nach der Geburt an Schlachthöfe verkauft.
Seit 1942 sind Hormonpräparate aus Stutenurin auf dem Markt, obwohl die Wirksamkeit von pflanzlichen Substanzen seit den fünfziger Jahren bekannt ist. Heute gibt es eine Vielzahl gut wirksamer Phytoestrogene zur Linderung von Menopause-Symptomen deren Herstellung frei von Tierleid ist.
Für den Pharmariesen „Pfizer“, zweitgrößter Pharmakonzern der Welt, lohnt sich das Geschäft mit dem Stutenurin. Obwohl das amerikanische National Institute of Health Estrogen-Präparate aus Stutenurin längst als krebserregend bezeichnet, sind zum Beispiel „Premarin“ und „Presomen“ im Onlinehandel auch in Deutschland erhältlich. Unter der „Produktbeschreibung“ von „Premarin“ in Online-Apotheken steht häufig „ausschließlich aus natürlichen Quellen erhalten“.  Hinter diesen fünf Worten steht das tausendfache Leiden von Stuten und Fohlen, die auf abgelegenen PMU-Farmen ausgebeutet werden.
Wir fordern Ärzte und Apotheker auf, Patienten-Aufklärung zu leisten und keine Medikamente auf PMU-Basis zu verordnen! PROVIEH appelliert an alle Frauen PMU-freie Produkte zu nutzen. Wir fordern das Ende dieser absurden Tierquälerei und die Schließung aller PMU-Stutenfarmen.<<



Beim 2. Thema können alle (Frauen) direkt helfen, indem sie auf solche Produkte verzichten (Veganerinnen, die Soja konsumieren, dürften sowieso weniger an solchen Produkten interessiert sein...) - bei "Provieh.de" könnt ihr euch über die weitere Arbeit des Vereins informieren, Mitglied werden und spenden.





Mit einem Blog / einer Website könnt ihr außerdem beim Projekt "Pro Tierschutz" mitmachen und dabei "Provieh" unterstützen:
1. Button auf deiner Seite integrieren
2. Mit dem Teilnahmeformular anmelden
=> und schon werden dafür 20 Euro an Provieh gespendet

Habe ich auch bereits getan :-)



Donnerstag, 5. November 2015

Apfel-Dattel-Pancakes

Zutaten für ca. 8 St.:
- 1 Apfel (geschält)
- 4 Datteln
- 200 g Mehl 
  (Dinkel 630 / Weizen 550 / Vollkorn)
- 1/2 - 1 TL Vanillepulver
- 1 Prise Salz
- 400 ml Sojamilch






Den Apfel und die Datteln sehr klein schneiden. Mehl, Vanillepulver und Salz in einer Schüssel vermischen, Sojamilch dazugießen und gut verrühren. Das Obst untermischen.
Eine Pfanne auf mittlerer Hitze vorheizen und etwas einölen. Teig mit einer Schöpfkelle in die Mitte der Pfanne gießen und die Pancakes von beiden Seiten goldbraun braten.

Guten Appetit!

Mittwoch, 4. November 2015

Dankbarkeit - 39


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra und der Wolkengängerin gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei den zwei Lieben vorbei!



Ich bin dankbar...


-...für die wunderschönen Farben im Herbst - ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich freue mich immer wieder darüber (so macht es auch weniger aus, wenn das Wetter mal nicht so schön ist)



-...dafür, dass wir wieder lecker beim "Tasty leaf" essen waren.


-...dafür, dass sich meine Walderdbeeren besser als gedacht entwickeln :-)



-...dafür, dass sich auch meine Minipaprikas sehr gut entwickeln und ich scheinbar bald ernten kann 
:-))))))

Sind die nicht wunderschön? :-)


-...dafür, dass es beim ebl jetzt auch wiederverwendbare Obst- und Gemüsetaschen zu kaufen gibt. Habe ich mir gleich 2 davon (in einem sind 5 St.) gekauft - nachdem ich schon lange den wiederverwendbaren Brotbeutel mit Freude benutze, brauche ich jetzt auch keine Papiertüten mehr für's Obst und Gemüse :-)

Die Taschen sind von der Firma "Onya"

Wie man sieht, wurde schon häufig benutzt ;-)


-...dafür, dass meine Lieblings-Nordic-Walking-Strecke wieder zugänglich ist.


Dienstag, 3. November 2015

Abendessen oder Kamerad?


        Abendessen (Schwein):                                                                  Kamerad (Hund):
Ähnlich einem dreijährigen Kind.           Stufe der Intelligenz       Ähnlich einem zwei bis
Sie können ihren eigenen Namen                                                   zweieinhalb-jährigen Kind.
verstehen, Videospiele spielen                                                        Sie können ihren eigenen Namen
und Tricks lernen wie Hinsetzen                                                     verstehen, einfache Verriegelungen
für eine Leckerei.                                                                             lösen und Tricks lernen wie                                                                                                                       Hinsetzen für eine Leckerei.

Schweine sind soziale Tiere, die               Soziale Ordnung          Die meisten domestizierten Hunde
unter freilaufenden Bedingungen                                                    behalten die Mentalität eines Rudels
in Gruppen mit ungefähr 8 Individuen                                            mit einer klar anerkannten
leben, in der sich eine Hierarchie durch                                          hierarchischen Ordnung, die
Stillen / Pflegen / Großziehen ergibt.                                              Menschen mit einbezieht.

Die meisten werden gezüchtet um             Gezielte Züchtung        Es gibt Dutzende von
zahm zu sein und schnell zu wachsen.                                            verschiedenen Züchtungen, aber
                                                                                                         die meisten werden gezüchtet, um
                                                                                                         freundlich zu Menschen zu sein.

97% der amerikanischen Schweine            Typisches Leben          Die meisten enden in Tierheimen
werden in der Massentierhaltung                                                     oder werden eingeschläfert, aber
großgezogen, wo tausende in Ställe                                                 viele andere leben in komfortablen
zusammen gedrängt und die meiste                                                 Heimen, wo sie wie ein Mitglied
Zeit ihres Lebens eingesperrt sind.                                                   der Familie behandelt werden.

Kastration, kupieren der Schwänze     Körperliche Anpassungen   Es wird vorgeschlagen, dass
und Zähne abschneiden sind typisch,                                                 Hunde (die als Mitglied der
meistens ohne Betäubung.                                                                 Familie leben) mit Betäubung
                                                                                                           sterilisiert oder kastriert werden.

Schweine erreichen ihr Verkaufs-           Lebensspanne und            Familienhunde leben ihr Leben
gewicht im Alter von 6 Monaten,                Lebensende                   (ungefähr 12 - 20 Jahre, abhängig
dann werden sie zu einem                                                                   von der Rasse) mit ihrer
Schlachthaus transportiert, mit                                                           Menschenfamilie zusammen und
einem Bolzenschussgerät betäubt,                                                      sterben normalerweise eines
kopfüber aufgehängt, getötet und                                                       natürlichen Todes, den ihre
aufgeschnitten um Schweinefleisch                                                    Familie betrauert.
daraus zu machen.


Zu dem Thema gibt es einen schönen Bericht von der Süddeutschen Zeitung über ein "Experiment".


Montag, 2. November 2015

Gefüllter Kürbis (2. Variante)

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 2 kleine - mittelgroße Hokkaido-Kürbisse
- 240 g gekochte weiße Bohnen
  (96 g getrocknet)
- 1 Zwiebel
- 400 g gewürfelte Tomaten (1 Dose)
- 4 EL gemahlene Haselnüsse
- 2 EL Reissahne
- 1 - 2 EL Olivenöl
- Salz, Pfeffer




Getrocknete Bohnen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1 1/2 - 2 Std. köcheln lassen.

Die Kürbisse waschen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Rundherum mit dem Öl bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei 180° Umluft ca. 30 min. backen.
In der Zwischenzeit die Zwiebel würfeln und in einem kleinen Topf anbraten. 
Bohnen dazu geben und kurz mitbraten. Tomaten, Haselnüsse und Sahne untermischen. 
Kurz köcheln lassen und mit Salz & Pfeffer abschmecken. Die Bohnen-Tomaten-Mischung in die Kürbisse füllen.

Guten Appetit!

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