Dienstag, 30. Oktober 2012

Linsen-Curry mit Reis

Zutaten für 3 Personen:
- 1 Zwiebel
- 1 Möhre
- 1 kleiner Lauch
- 1 kleiner Brokkoli (oder ca. 150 g TK)
- 150 g Kartoffeln vorw. festkochend
- 300 g Reis
- 100 g rote Linsen
- 100 ml Gemüsebrühe
- 200 ml Kokosmilch
- 100 ml Reissahne
- ca. 100 g geröstete (& gesalzene) Erdnüsse
- 2 TL Currypulver
- Pfeffer

Zwiebel und Kartoffeln würfeln. Möhren und Lauch klein schneiden. Brokkoli in Röschen teilen.
Reis nach Packungsanweisung zubereiten.
Zwiebel, Kartoffeln, Möhre und Lauch in einer Pfanne anbraten. Mit Brühe, Kokosmilch und Sahne ablöschen. Currypulver einrühren und offen ca. 10 min. bei geringer - mittlerer Hitze köcheln lassen. Brokkoli und Linsen dazu geben. Abgedeckt weitere 5 min. köcheln lassen.
Die Erdnüsse untermischen und mit Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Montag, 29. Oktober 2012

Zitat des Tages

"Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt.
Und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden." - Buddha

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Gentechnik-Kurznachrichten

Greenpeace hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die zeigt, was auf die EU zukommt, falls weitere Anbauzulassungen für herbizidresistente Gentech-Pflanzen erlassen werden:
Der Einsatz von Glyphosat ("Roundup" - weltweite Nr. 1 unter den Ackergiften) stiege bis 2025 um ein Vielfaches an – im schlechtesten Fall um 1000 % und mehr.
Momentan warten 19 solcher spritzmitteltoleranten Pflanzen auf das OK für den Anbau in der EU. Die Hochrechnungen des Agrarökonomen Charles Benbrook von der Washington State Universität beruhen auf einer kürzlich veröffentlichten Studie zur Situation in den USA. Seit der Einführung von Gentech-Pflanzen im Jahr 1996 hat der Pestizidverbrauch dort deutlich zugenommen. Sollte die EU dem Beispiel der USA folgen, wäre hier eine ähnliche Entwicklung zu erwarten.
Benbrook untersuchte den potentiellen Anstieg des Spritzmitteleinsatzes für drei gentechnisch veränderte Pflanzen: Mais, Zuckerrüben und Soja. Die wichtigste Rolle spielt dabei wohl Gentech-Mais, der zu den meistverbreitesten Kulturpflanzen Europas zählt. Der Mais MON810 (Monsanto) ist zurzeit die einzigste gentechnisch veränderte Sorte, die zum Anbau zugelassen ist. Kämen nun herbizidresistente Pflanzen hinzu, stiege der Glyphosatverbrauch auf Maisfeldern bis zum Jahr 2025 um 500 bzw. sogar 1000 % an – je nachdem, wie strikt die Vorschriften für den Anbau ausfielen und ob zum Beispiel Fruchtfolgen verbindlich vorgeschrieben würden.
Auch bei Zuckerrüben und Soja prognostiziert Benbrook einen um ein Vielfaches erhöhten Glyphosateinsatz. Bei Soja wären es (ohne entsprechende Regulierung) gar 1500 %. Und auch mit obligatorischen Maßnahmen zur Giftbegrenzung wäre noch mit einem Anstieg von 660 % zu rechnen.
Benbrook warnte die EU angesichts dieser Zukunftsaussichten vor neuen Anbauzulassungen für Gentechnik-Pflanzen: "Landwirte haben in den USA schon zu kämpfen. Sie versuchen, sich einen Weg aus der Ecke, in die sie gedrängt wurden, herauszusprühen. Das Vertrauen auf herbizidresistente Pflanzen hat in den USA zur Herausbildung und raschen Ausbreitung von fast zwei Dutzend glyphosat-resistenten Unkräutern geführt. Dadurch sind die Produktionskosten der Höfe gestiegen, und auch die Menge und die Giftigkeit der Herbizide, die nötig sind, um noch größere Ernteverluste zu verhindern."

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Gentechnik-Kurznachrichten

Laut dem Landwirtschaftsminister Stéphane Le Foll wird sich die französische Regierung auf EU-Ebene für eine Neuausrichtung der Risikoprüfung und des Zulassungsverfahrens von gentechnisch veränderten Pflanzen einsetzen. Er plädierte außerdem für gemeinsame wissenschaftliche Kriterien für Langzeitstudien an Gentechnik-Organismen. Bei einem Treffen äußerte sich auch die deutsche Bundesagrarministerin Ilse Aigner ähnlich.
Le Foll erklärte, die Regierung werde in den EU-Institutionen auf "ein Wiederaufrollen der europäischen Instrumente der Bewertung, Zulassung und Kontrolle von GVO und Pestiziden" drängen. Frankreich reagiert damit auf die Kontroverse um die Langzeitstudie zu den Risiken von Monsanto-Mais. Aus Sicht der Regierung bestehen Zweifel an der Sicherheit von Gentechnik-Pflanzen – und auch an der bisherigen Risikoprüfung durch die häufig kritisierte EU-Lebensmittelbehörde EFSA.
Die bereits erteilten Zulassungen will der französische Minister Le Foll nicht antasten. Doch für die Zukunft müssten die momentanen Prüfverfahren überholt werden. Dazu seien auch für die gesamte EU gültige Kriterien für Langzeitstudien nötig.
Ilse Aigner tritt ebenfalls für gemeinsame Bedingungen ein.
Stéphane Le Foll bestätigte das Anbauverbot des Gentechnik-Maises MON810 in Frankreich.
2013 wird wohl über die Verlängerung der EU-Zulassung von MON810 entschieden. Sollte diese gewährt werden, könnten auch die nationalen Verbote ins Wanken geraten.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Zitat des Tages

"There are only two ways to live your life. One is as though nothing is a miracle. The other is as though everything is a miracle." - Albert Einstein
(Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben. Die eine ist es nichts als ein Wunder zu betrachten und die andere ist es alles als ein Wunder zu betrachten)

Gentechnik-Kurznachrichten

Die EU-Kommission hat den gentechnisch veränderten Mais MIR 162 (Syngenta-Konzern) zum Import und zur Verarbeitung in Futter- und Lebensmitteln zugelassen. Erst wenige Tage vor der Zulassung hatte der Vizepräsident der EU-Kommission den Posten des zurückgetretenen Gesundheitskommissars John Dalli übergangsweise übernommen.
Die Kommission hatte das letzte Wort, weil sich die Mitgliedsstaaten im September nicht für oder gegen eine Zulassung von MIR 162 entscheiden konnten. Deutschland hatte sich bei den entsprechenden Abstimmungen zwei mal enthalten.
Die Zulassung von MIR 162 vor der Benennung eines Nachfolgers für John Dalli bezeichnete der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Ebner als "Affront der Europäischen Kommission". Dalli hatte letzte Woche wegen Korruptionsvorwürfen seinen Rücktritt eingereicht.

Fenchelcremesuppe

Zutaten für 2 Personen:
- 1 großer Fenchel
- 2 - 3 große Kartoffeln mehlig / v. f. kochend
- 400 ml Gemüsebrühe
- ca. 100 ml Reissahne
- 1 - 2 TL Dill
- 1 Prise Muskatnuss
- Salz, Pfeffer






Den Fenchel und die Kartoffeln klein schneiden / würfeln.
Beides in einem Topf anbraten, Brühe dazu gießen und abgedeckt
ca. 15 min. bei geringer - mittlerer Hitze köcheln lassen.
Alles pürieren. Die Reissahne einrühren.
Evtl. noch einmal ein bisschen erwärmen lassen.
Mit den Gewürzen abschmecken.

Guten Appetit!

Montag, 22. Oktober 2012

Warmer Reissalat

Zutaten für 1 kleine Schüssel (2 - 3 Personen:)
- 200 g Reis
- 1 kleine Zucchini
- 1 - 2 Tomaten
- 1 Möhre
- 250 g Champignons
- 4 EL Öl
- 4 EL Sojamilch
- 1 1/2 EL Essig
- 1 1/2 TL Gemüsebrühpulver
- 1 1/2 TL Senf
- 1 EL Petersilie


Den Reis nach Packungsanleitung kochen. Gemüse und Champignons klein schneiden, dann
ein paar Min. in einer Pfanne anbraten. Die restlichen Zutaten zu einem Dressing verrühren.
Das Gemüse zusammen mit dem Reis in eine Schüssel geben und mit dem Dressing gut vermischen.

Guten Appetit!

Gentechnik-Kurznachrichten

Der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger hat das Anbauverbot für die gentechnisch veränderte Kartoffel "Amflora" (BASF-Konzern) in Österreich um drei Jahre bis November 2015 verlängert. Die gesundheitlichen Bedenken konnten auch die Europäische Kommission und die Lebensmittelbehörde EFSA nicht ausräumen.
Der Minister erklärte: "Solange Unsicherheiten bestehen und wegen der Blockadepolitik einiger großer EU-Mitglieder die nationale Entscheidung über den Anbau von GVO nicht im EU-Recht verankert ist, werde ich im Sinne des Vorsorgeprinzips unser Land mit Verbotsverordnungen weiterhin schützen. Auch wenn es aufwändig und mühsam ist, Einzelverordnungen zu erlassen und diese gegenüber Brüssel zu verteidigen."
Derzeit sind in der EU die "Amflora"-Kartoffel und der Monsanto-Mais MON810 zum Anbau
zugelassen. Einige Mitgliedsstaaten haben gegen eine oder beide Anbauverbote verhängt. In Deutschland ist der Anbau von MON810 verboten, nicht jedoch der von "Amflora".

Freitag, 19. Oktober 2012

Produkttipp

Zum Kauf inspiriert durch den Blog "unverbissen vegetarisch" möchte ich euch folgendes empfehlen:

                                                                   "Wheaty Weiße"

Ich kann keinen direkten Vergleich zur "echten" Weißwurst geben, da ich noch nie eine gegessen habe.... laut meinem Flexitarier sind diese Würste etwas fester, aber ansonsten kommen sie nah an die "Echten" heran.
Für mich sind das die besten Seitanwürste, die ich bis jetzt gegessen habe - geschmacklich und von der Konsistenz her 1A!
Erhältlich im Bioladen, Reformhaus oder bei alles-vegetarisch.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Zitat des Tages

"Allen Menschen Liebe schenken, Gottes Liebe fühlen und Ihn in allen anderen Menschen erkennen..., so sollte man in dieser Welt leben." - Paramahansa Yogananda

Freitag, 12. Oktober 2012

Gentechnik-Kurznachrichten

Im April diesen Jahres hat ein brasilianisches Gericht (Bundesstaat Rio Grande du Sol) das Agrochemieunternehmen Monsanto zur Rückzahlung von umgerechnet über 6 Millarden Euro verurteilt, weil es seit acht Jahren unrechtmäßige Nachbaugebühren abkassiert hatte.
Anfang dieser Woche musste Monsanto wieder einen Rückschlag hinnehmen. Brasilianische Richter haben entschieden, dass das Unternehmen keine Linzenzgebühren mehr für gentechnisch verändertes Soja- und Baumwollsaatgut im Bundesstaat Mato Grosso verlangen darf. Die Patente waren bereits 2010 abgelaufen. Monsanto muss deshalb mehrere Millionen Dollar an zu Unrecht erhobenen Gebühren an die Landwirte zurück zahlen.
Der Konzern hat bei beiden Gerichtsurteilen Berufung eingelegt, so dass die Entscheidungen noch vom obersten Gerichtshof überprüft werden.

Gabel statt Skalpell

Eine wirklich tolle, sehenswerte und aufrüttelnde Doku - gesund zu bleiben bzw. wieder gesund zu werden kann so einfach sein!:

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Gedanken des Tages

Was man in letzter Zeit so grauenhaftes liest...
- Kühe, die Milch ohne Laktose geben
- Überlegungen, Hühner zu züchten, die für die Massenzucht passend kürzere Schnäbel haben...
Was kommt als nächstes? Eine Schweinezüchtung ohne Ringelschwänze, damit diese in der Massentierhaltung nicht mehr extra abgeschnitten werden müssen?

Warum muss sich die Natur an den Menschen anpassen?
Wir gehören auch zu dieser wundervollen Natur und haben auch unseren Platz darin, wieso müssen wir dann immer alles nach unseren Wünschen verändern? Die Tiere passen sich doch auch der Natur an und nicht andersherum. Wieso kann das das "Tier" Mensch nicht, nachdem wir doch ach so "überlegen" sind?

Was denkt ihr?



Dienstag, 9. Oktober 2012

Die Wahrheit über Fleisch (Schmunzeln erlaubt ;-) )

Gemüse-Kokos-Curry

Zutaten für 2-3 Personen:
- 200 g grüne Bohnen
- 1 kleiner Brokkoli
- 1 Zucchini
- 1 Zwiebel
- 400 ml Kokosmilch
- 1 EL Currypulver
- Salz, Pfeffer






Zucchini klein schneiden, Brokkoli in Röschen teilen, Zwiebel würfeln, Bohnen evtl. halbieren.
Zwiebelwürfel in einem Topf anbraten, Curry darüberstreuen, kurz mitbraten und mit Kokosmilch ablöschen.
Aufkochen, Bohnen dazu geben und offen ca. 10 min. bei geringer - mittlerer Hitze köcheln lassen.
Danach Brokkoli und Zucchini hinzu geben, nochmal 5 min. weiter köcheln.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passt z. B. Reis.

Guten Appetit!

Gentechnik-Kurznachrichten

Die liberale EU-Abgeordnete Corinne Lepage fordert den Rücktritt der EFSA-Chefin,
Catherine Geslain-Lanéelle.
Es sei "absurd" und ein "ethischer Konflikt", dass ein Experte des Gentechnik-Gremiums der EFSA, der auch 2003 an der Risikoprüfung des umstrittenen Monsanto-Maises NK603 beteiligt war,
nun auch die Bewertung der aktuellen französischen Langzeitstudie absegnete.
Die EFSA hat in ihrer Bewertung wortwörtlich die Kritikpunkte und Angriffe von Gegnern der Studie aufgegriffen.
Corinne Lepage: "Die Tauglichkeit der Studie anzuerkennen wäre für die Agentur wie an dem Ast zu sägen, auf dem sie seit Jahren sitzt, weil alle ihre Bewertungen von GVO positiv waren."
Lepage kritisierte auch, dass die EFSA sich wie "Richter und Jury" zugleich verhalte.

Zitat des Tages

"Let what comes come. Let what goes go. Find out what remains." - Ramana Maharshi
(Lasse das was kommt, kommen. Lasse das was geht, gehen. Finde heraus, was übrig bleibt)

Freitag, 5. Oktober 2012

Gentechnik-Kurznachrichten

Wie nicht anders zu erwarten, hat die umstrittene Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die französische Langzeitstudie zu gesundheitlichen Auswirkungen von Gentechnik-Mais als "unzulänglich" beurteilt.
Bis Ende des Monats will die EFSA eine zweite Auswertung vorlegen, in die auch die Ergebnisse der nationalen Behörden Belgiens, Frankreichs, Deutschlands und der Niederlande einfließen sollen. Auch das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kam vor ein paar Tagen zu dem gleichen Ergebnis.
Das Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie (Testbiotech), wirft der europäischen und der deutschen Lebensmittelsicherheitsbehörde vor, beim Thema Gentechnik den Verbraucherschutz zu vernachlässigen.
Testbiotech fordert, die Industrie müsse nun die angebliche Unbedenklichkeit ihrer Gentech-Produkte beweisen, um den Schutz der Konsumenten zu gewährleisten.
Das europäische Wissenschaftsnetzwerk ENSSER hat dazu die gleiche Meinung wie Testbiotech.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Zitat des Tages

"To be yourself in a world that is constantly trying to make you something else is the greatest accomplishment." - Ralph Waldo Emerson
(In einer Welt die ständig versucht dich zu jemand anderen zu machen, ist es die größte Leistung du selbst zu bleiben)

Gentechnik-Kurznachrichten

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen vom Monanto-Gentech-Mais geprüft.
Das BfR kommt zu dem Schluss, es bestünde "kein Anlass für eine Neubewertung von Glyphosat und gentechnisch verändertem Mais NK 603." Die Thesen der französischen Forscher seien "nicht ausreichend belegt." Dabei werden die gleichen Argumente herangezogen, die von einigen Kritikern und Monsanto selbst stammen.
Unabhängige Wissenschaftler fordern in einem offenen Brief eine ehrlichere Debatte der Untersuchungsergebnisse. Experten der Universitäten Canterbury und Grampian in Großbritannien, der kanadischen Guelph-Universität, des renommierten Salk Instituts in Kalifornien und des Bioscience Resource Project fordern, die gentechnikfreundlichen Industrie-Studien genauso kritisch zu hinterfragen wie die nun von Vielen verrissene Untersuchung der Franzosen. Insbesondere weisen sie auf Wissenschaftsredaktionen in wichtigen Zeitungen und anderen Medien hin, die die Aussagen der Kritiker meist vollständig übernommen hätten – und das, obwohl diese Teil einer Kampagne des britischen Science Media Centre gewesen seien. Zu dessen Geldgebern zählen auch die wichtigen Gentechnik-Konzerne.
In den nächsten Tagen wird die Bewertung der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA erwartet. Unter anderem haben auch Frankreich und Russland eine Überprüfung angeordnet.

Montag, 1. Oktober 2012

Gentechnik-Kurznachrichten

Über die Zulassung des Gentechnik-Maises MIR 162 für Import und Verarbeitung wurde erneut eine Abstimmung durchgeführt. Die EU-Mitgliedsstaaten konnten sich aber leider wieder nicht einigen, es kam keine Mehrheit für oder gegen den Mais zustande.
Deutschland enthielt sich der Stimme, außerdem noch 3 weitere EU-Staaten.
13 EU-Länder stimmten dafür, 10 dagegen.
Bundesagrarministerin Ilse Aigner hat ihre Position, trotz der veröffentlichten Studie zur Gefahr von Gentechnik, nicht geändert. Deshalb wird sie kritisiert, den Mais
"klammheimlich durchwinken zu wollen".
Nun muss die EU-Kommission darüber entscheiden.

Grunzmobil der Albert-Schweitzer-Stiftung

Ich war beim Grunzmobil der Albert-Schweitzer-Stiftung und habe gegen Massentierhaltung unterschrieben.



Vielen Dank an alle, die ebenfalls die Petition unterschrieben haben - es wurden über 108000 Unterschriften gesammelt!


Zum Nachdenken






Buchtipp

Es ist schon länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe,
aber deswegen will ich's euch ja nicht vorenthalten :-):
Vielleicht hat von euch schon jemand die Bhagavad Gita gelesen,
beispielsweise "Die Bhagavad-Gita - so wie sie ist" und findet dies zu "schwere Kost".
Oder ihr interessiert euch dafür und wollt erst mal langsam (und verständlich) in das Thema einsteigen.... dann ist dieses Buch genau das Richtige:


"Bhagavad Gita - eine zeitgemäße Version für westliche Leser".
Das Buch ist wirklich wunderschön und verständlich für uns aus dem Westen geschrieben. An vielen Stellen erkennt man sich oder Leute aus dem Bekanntenkreis wieder.
Die Gita (wie sie in der Kurzform heißt) regt zum Nachdenken an und zaubert beim Lesen auf jeden Fall ein Lächeln auf die Lippen :-).
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